Donnerstag, 8. Januar 2015

Vergeltung - Das Mädchen


Bildquelle

von Katharina Peters

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 17.12.2014
  • Aktuelle Ausgabe : 17.12.2014
  • Verlag : Aufbau Digital
  • ISBN: 9783841209207
  • E-Buch Text: 95 Seiten
  • Sprache: Deutsch 

Ich habe das eBook von Lovelybooks kostenlos zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt erhalten, vielen Dank dafür!



Inhalt


Hannah Jakobs, ausgebildete Kriminalpsychologin, ist als Sonderermittlerin bundesweit im Einsatz. Ihr Spezialgebiet: vermisste Kinder und Frauen. Dabei hat sie einen ungewöhnlichen Partner: ihr Hund Kotti. Ihr neuester Fall führt sie nach Berlin. Mark Springer, ein junger Kollegin vom LKA bittet um ihre Mithilfe. Ein Anwalt ist spurlos verschwunden. Eigentlich nichts für Hannah, doch Robert Bleichert ist eine überaus zwielichtige Figur. Er war nicht nur Berater im Rotlichtmilieu, sondern hat sich auch um Fälle von Kindesmisshandlung gekümmert. 
(Quelle: Aufbau Verlag)



Mein Fazit

Hannah Jakobs, Spezialistin für Vermisstenfälle, soll das Verschwinden eines Anwalts aufklären. Zur Seite steht ihr dabei nicht nur der junge Kollege Mark Springer, sondern auch ihr Hund Kotti.

Der erste Teil des Thrillers „Vergeltung“ führt (natürlich) die handelnden Personen und die Rahmengeschichte ein. Die Geschichte startet sehr spannend, es werden Verbindungen ins Drogen- und Rotlichtmilieu angedeutet, vielleicht geht es sogar um Menschenhandel. Sehr viel erfährt der Leser jedoch noch nicht, da die Einführung lediglich 86 Seiten umfasst.

Die Geschichte wird aus wechselnder Perspektive erzählt, wobei klar Hannah die Hauptprotagonistin zu sein scheint. Sie ist mir recht sympathisch (vor allem ihre Hundeliebe), was für mich eine Hauptvoraussetzung ist, ein Buch zu mögen.

Leider geht der erste Abschnitt mitten in der Erzählung zu Ende. Bei der sechsteiligen Reihe „Vergeltung“ handelt es sich nämlich nicht um sechs zusammengehörende Geschichten, sondern um ein einziges Buch, dass (mehr oder weniger willkürlich) in sechs Teile aufgeteilt wurde, ohne dass am Ende der einzelnen Teile ein Zwischenfazit gezogen wird. Der einzige Grund, ein Buch auf diese Weise zu veröffentlichen sehe ich ehrlich gesagt darin, uns Lesern mehr Geld abknöpfen zu können. In diesem Fall hat es der Verlag geschafft, mich zu ködern: ich finde die Geschichte sehr spannend, daher „muss“ ich mir wohl die weiteren Teile besorgen, obschon ich mit dieser Form von Veröffentlichung eigentlich nicht wirklich einverstanden bin.







Rezensionsexemplar



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