Dienstag, 22. August 2017

Tiefe Schuld


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von Manuela Obermeier

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 16.06.2017
  • Aktuelle Ausgabe : 16.06.2017
  • Verlag : Ullstein Taschenbuch Verlag
  • ISBN: 9783548288635
  • Flexibler Einband 400 Seiten
  • Sprache: Deutsch 


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Bücher der Reihe:
Verletzung
Tiefe Schuld


Inhalt


Im Wald wird eine halb entkleidete Frauenleiche gefunden, deren Verletzungen auf jahrelange Misshandlungen hindeuten. Kommissarin Toni Stieglitz nimmt sich des Falles an – mit bitterem Beigeschmack: Ihr eigener Exfreund war gewalttätig, böse Erinnerungen werden wach. Der Ehemann der Toten wird sofort ins Visier genommen. Doch verdächtigt Toni den Partner des Opfers bloß aufgrund ihrer eigenen Vergangenheit, und ist der Fall in Wahrheit viel komplizierter? Rechtsmediziner Dr. Mulder könnte Klarheit für Toni schaffen, sowohl beruflich als auch privat …
(Quelle: Ullstein)


Meine Meinung


In einem Wald wird eine ermordete Frau gefunden, die vor ihrem Tod offenbar über längere Zeit misshandelt wurde. Kommissarin Toni Stieglitz, die selbst Erfahrung mit häuslicher Gewalt hat, ist fest überzeugt, im Ehemann den Täter gefunden zu haben. Doch liegt der Fall wirklich so einfach?

"Tiefe Schuld" ist der zweite Krimi um die Münchner Kommissarin Toni Stieglitz. Das Buch enthält zwar einige Anspielungen auf den ersten Band, ist aber auch ohne Vorkenntnisse gut verständlich.

Die Geschichte wird in der dritten Person in erster Linie aus der Perspektive der Protagonistin Toni erzählt. Ich kannte Toni bereits von ersten Band "Verletzung" her, wo sie mir leider nicht wirklich sympathisch war. Auch hier hatte ich meine liebe Mühe mit ihr. Durch ihre eigenen Erfahrungen ist sie so stark voreingenommen, dass es geraume Zeit dauert, bis sie endlich offen an die Ermittlungen herangeht und auch andere mögliche Optionen als häusliche Gewalt durch den Ehemann in Betracht zieht. Die Schwachstellen, die ich ihr bereits im ersten Band übelgenommen hatte (wo es sich gegen Ende des Buches besserte), ihre ständigen Alleingänge, das Schweigen gegenüber Freunden und Kollegen, das Verweigern jeglicher angebotenen Hilfe, ihre Attacken auf alle, die ihr zu nahe treten. sind auch hier wieder stark zu erkennen. Schade, ich dachte eigentlich, Toni hätte sich gegen Ende des ersten Bandes weiterentwickelt.

Die Handlung ist zunächst spannend aufgebaut, leider verrät die Autorin Manuela Obermeier mit einer einzigen Szene ungefähr in der Buchmitte, worum es hier geht. Für mich war dieser Hinweis so klar, dass die Luft raus war und ich eigentlich nur noch weiterlesen wollte, um herauszufinden, ob ich mit meiner Vermutung recht hatte (ja, hatte ich). Schade, hier wurde viel Potential verschenkt. Für meinen Geschmack nimmt zudem Tonis Privatleben etwas zu viel Platz ein, ich konzentriere mich in Krimis lieber auf den Fall als auf die Ermittler, und in "Tiefe Schuld" steht eindeutig Toni in Fokus, und nicht der aufzuklärende Mord.

Der Schreibstil der Autorin Manuela Obermeier liess sich auch hier wieder flüssig lesen. Ob ich noch weitere Bücher mit Toni Stieglitz lesen werde? Schwierige Frage. Ich möchte Toni gerne mögen, aber sie macht es mir sehr schwer. Da "Tiefe Schuld" erst vor kurzem erschienen ist, wird es sicher noch eine Weile dauern, bis ein nächster Band veröffentlicht wird. Bis dahin habe ich mich vielleicht ausreichend mit Toni versöhnt, um ihr noch eine Chance zu geben. Falls sie dann aber wieder in ihre alten Verhaltensmuster zurückfallen sollte, wird es wohl die letzte gewesen sein.

Mein Fazit

Leider hat sich die Protagonistin nicht weiterentwickelt.







Montag, 21. August 2017

[Hörbuch] A Dance with Dragons


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von George R.R. Martin
gelesen von Roy Dotrice

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 12.07.2011
  • Aktuelle Ausgabe : 12.07.2011
  • Verlag : Random House Audio
  • ISBN: B005C7QVUE
  • Mp3-Download: 49h
  • Sprache: Englisch


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(auch über Audible erhältlich)


Bücher der Reihe: 
A Game of Thrones
A Clash of Kings
A Storm of Swords
A Feast for Crows
A Dance with Dragons



Inhalt


In the aftermath of a colossal battle, the future of the Seven Kingdoms hangs in the balance—beset by newly emerging threats from every direction. In the east, Daenerys Targaryen, the last scion of House Targaryen, rules with her three dragons as queen of a city built on dust and death. But Daenerys has thousands of enemies, and many have set out to find her. As they gather, one young man embarks upon his own quest for the queen, with an entirely different goal in mind.

Fleeing from Westeros with a price on his head, Tyrion Lannister, too, is making his way to Daenerys. But his newest allies in this quest are not the rag-tag band they seem, and at their heart lies one who could undo Daenerys’s claim to Westeros forever.

Meanwhile, to the north lies the mammoth Wall of ice and stone—a structure only as strong as those guarding it. There, Jon Snow, 998th Lord Commander of the Night’s Watch, will face his greatest challenge. For he has powerful foes not only within the Watch but also beyond, in the land of the creatures of ice.

From all corners, bitter conflicts reignite, intimate betrayals are perpetrated, and a grand cast of outlaws and priests, soldiers and skinchangers, nobles and slaves, will face seemingly insurmountable obstacles. Some will fail, others will grow in the strength of darkness. But in a time of rising restlessness, the tides of destiny and politics will lead inevitably to the greatest dance of all.
(Quelle: Random House)


Meine Meinung


"A Dance with Dragons" ist der fünfte Band der Reihe "A Song of Ice and Fire", auf der die bekannte TV-Serie "Game of Thrones" basiert. Die einzelnen Bände bauen aufeinander auf und sollten daher in der Reihenfolge der Veröffentlichung gelesen (oder gehört) werden.

Die Handlung ist hier praktisch unmöglich zusammenzufassen, da sie aus unzähligen verschiedenen Einzelsträngen besteht, die immer in der dritten Person aus der Sicht des jeweiligen Protagonisten erzählt werden, der zu Beginn des Kapitels genannt wird. Die meisten Figuren sind bereits aus den Vorgängerbänden bekannt, aber auch in fünften Band der Reihe werden wieder neue Charaktere vorgestellt (die meist ebenso schnell wieder verschwinden, wie sie aufgetaucht sind). Weil es so viele Stränge sind, passiert für die einzelnen Figuren trotz des riesigen Umfangs des Buches (die Hörbuchversion umfasst rund 50 Stunden) scheinbar nicht sehr viel, und doch bringt dieser Band die Handlung doch deutlich weiter als der Vorgänger.

50 Stunden Hörbuch sind eine lange Zeit, und doch wird es nur selten langweilig. Lediglich einige Längen, in denen nicht viel passiert und die jeweiligen Figuren ihren gewohnten Alltag durchlebten, zogen sich etwas in die Länge. Durch die endlose Anzahl Figuren wechselt der Fokus immer wieder, sodass es mir oft schwer fiel, den Überblick zu behalten und mir zu merken, wer jetzt gerade mit wem wo war (dass zurzeit gerade die 7. Staffel der Serie im TV läuft machte die Sache nicht gerade einfacher, da ich so immer an zwei verschiedenen Stellen der Geschichte war…).

Wie auch die Vorgänger wird der fünfte Band der Reihe in englischen Original von Roy Dotrice gelesen. Ich bin immer noch etwas skeptisch, was seine Darstellung anbelangt, da er viele Namen sehr ungewohnt (und anhand der Schreibweise auch nicht wirklich nachvollziehbar) ausspricht und vielen Figuren eine Stimme verleiht, die deutlich "dümmer" klingt, als der Charakter eigentlich nahelegen würde.

Mein Fazit

Kaum Langeweile trotz riesigem Umfang.










Samstag, 19. August 2017

Schuld und Menschlichkeit


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von Constantin Himmelried

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 08.02.2017
  • Aktuelle Ausgabe : 08.02.2017
  • Verlag : tredition
  • ISBN: 9783734593499
  • Flexibler Einband 284 Seiten
  • Sprache: Deutsch 


 hat mir das Taschenbuch kostenlos zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür!


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Inhalt


Die Falle, die hier erzahlt werden, beruhen auf wahren Begebenheiten. Sie ermoglichen Ihnen einen tiefen Einblick in die Justizvollzugsanstalten und in das deutsche Rechtssystem. Ein Killer feuert in der Offentlichkeit neun Mal in das Gesicht seines Opfers. Seine Strafe: sechs Jahre Haft. Ein unscheinbarer Gefangener muss am Tag seiner Freilassung zuruck ins Gefangnis und begeht Selbstmord. Ein Vergewaltiger will seine Tat nicht eingestehen und akzeptiert eine hohere Strafe, die er ohne Bewahrung bis zum Schluss absitzt. Dann trifft er einen alten Freund. Ein Schleuser, der acht Frauen unter lebensgefahrlichen Umstanden nach Deutschland geschleppt hatte, kommt mit einer Geldstrafe davon. Aus der Presse entnehmen Sie nur die Schlagzeilen: den Beginn des Prozesses, den Verdacht der Staatsanwaltschaft und am Ende die Verurteilung. Nicht immer bestatigt sich der Verdacht der Staatsanwaltschaft, nicht immer findet eine tatsachliche Verteidigung statt. Dieses Buch wird Ihnen einen Einblick in den Alltag von Strafprozessen und der Handhabung von Urteilen geben. Und Sie werden erstaunt sein, vielleicht erschrocken, wie das Justizsystem tatsachlich funktioniert. Schuld & Menschlichkeit erzahlt die Geschichte hinter der Geschichte. Der Leser erfahrt, was wirklich geschah. Warum die Strafen so ausgefallen sind. Und dass hinter jedem einzelnen Schicksal weit mehr steckt, als nur die Schlagzeile in der Zeitung. Begleiten Sie den Autor in die Parallelgesellschaft "Knast" und erleben Sie hautnah diese "geschlossene" Gesellschaft. "Fesselnd, spannend, hoch emotional und kurzweilig. Tauchen Sie ein in eine real existierende Welt, verborgen hinter hohen Mauern und Gerichtssalen!"
(Quelle: Amazon)


Meine Meinung


In Deutschland sind rund 62'000 Personen in Strafanstalten inhaftiert. Constantin Himmelried schaut in vier dieser Fälle etwas hinter die Kulissen.

Ein Familienvater, der einen Mann brutal hinrichtet, ein Dieb, der sich kurz vor seiner Entlassung aus dem Gefängnis umbringt, ein Vergewaltiger, der seine Strafe abgesessen hat und ein südkoreanischer Schlepper. Dieser vier Fälle betrachtet der Autor etwas näher. Dabei stellt er sich jeweils klar auf die Seite des Täters, stellt ihn sympathisch dar und versucht, seine Beweggründe nachvollziehbar erscheinen zu lassen. Weniger gut weg kommen dabei oft andere Beteiligte sowie Behördenmitglieder. Inhaltlich hat mich das Buch sehr gepackt und berührt, sodass ich das eine oder andere Mal ein Tränchen verdrückt habe wegen dem Leid, das den portraitierten Personen zugestossen ist.

Obschon mir das Buch gut gefallen hat, gibt es doch einen Punkt, der mich etwas gestört hat. Die vier Fälle, die der Autor Constantin Himmelried ausgesucht hat, drehen sich ausschliesslich um Menschen, die unschuldig im Gefängnis gelandet sind oder zumindest aus absolut nachvollziehbaren Gründen gehandelt haben. Da ich selber schon seit Jahren in der Justiz tätig bin, ist mir durchaus bekannt, dass es auch solche Fälle gibt. Doch durch die Auswahl der Fälle stellt der Autor es so dar, als wenn dies der Alltag wäre (auch der Klappentext stellt es so dar). Auch wenn manch ein frustrierter Mann es nicht wahrhaben will, nein, es ist nicht Standard, dass ein Mann nur aufgrund der Aussage einer Frau, die allen Indizien widerspricht, für Jahre im Knast landet, da ist etwas massiv schief gelaufen (unfähiger Verteidiger in Kombination mit einem für seinen Job offenbar unqualifizierten Richter). Eine etwas ausgeglichenere Auswahl hätte das Buch realistischer erscheinen lassen. Im Nachwort gibt der Autor an, die Fälle basierten auf wahren Begebenheiten, seien aber verfälscht und mit etwas Fiktion angereichert worden, um Rückschlüsse auf die Beteiligten zu verhindern. Wieviel schlussendlich wahr und wieviel erfunden ist, bleibt unklar. Manche der Fälle erscheinen mir zu schön, um wahr zu sein. Ebenfalls unklar bleibt mir, woher der Autor alle Informationen zu den Fällen hat, ob ein Gerichtsdiener wirklich so tiefen Einblick in alles hat?

Der Schreibstil des Autors lässt sich flüssig lesen und ist sehr fesselnd, sodass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen hatte. Am Layout merkt man allerdings, dass das Buch im Selbstverlag erscheinen ist, der genutzte Blocksatz ohne Silbentrennung führt oft zu unschönem Auseinanderziehen der Sätze.

Mein Fazit

Berührend, aber zu einseitig.







Rezensionsexemplar


Donnerstag, 17. August 2017

Ilias - Der trojanische Krieg


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von den Gebrüdern Stefanides (nach Homer)

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 1997
  • Aktuelle Ausgabe : 2003
  • Verlag : Sigma
  • ISBN: 9789604250608
  • Flexibler Einband: 255 Seiten
  • Sprache: Deutsch 


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Inhalt


In diesem Band wird die Geschichte Trojas von der Gründung der Stadt bis zu ihrem Untergang im Trojanischen Krieg dargestellt, so wie sie durch die Mythologie überliefert ist. Der Anlass für die Auseinandersetzung, die Opferung der Iphigenie, die neun Kriegsjahre, die letzten Tage Trojas, die Geschichte vom Trojanischen Pferd. In einem Kapitel wird der «Ilias» Raum gegeben, die fünfzig Tage des Krieges beschreibt und den Zorn des Achill zum Thema hat. Das große epische Werk Homers wird hier in konzentrierter Form wiedergegeben, wobei besonders eindrucksvolle Passagen im vollen Wortlaut übersetzt wurden. Die sprachliche Schönheit der Dichtung ist an vielen Stellen überwältigend, so in der Abschiedsszene zwischen Hektor und Andromache und in der Schlussszene der «Ilias», in der König Priamos Achill um den Leichnam seines Sohnes bittet.
(Quelle: Sigma)


Meine Meinung


Die Geschichte hinter der "Ilias" hat wohl jeder schon mal gehört: Der Prinz Paris raubt die schöne Helena, worauf ihr Ehemann mit einem Heer Paris' Heimatstadt Troja belagert und schliesslich mit Hilfe des berühmten trojanischen Pferdes einnimmt. Da ich keine Lust hatte, den gesamten Epos des griechischen Dichters Homer zu lesen, kam mir die vereinfachte Version der Gebrüder Stefanides, die es während meines Griechenlandurlaubs letztes Jahr überall zu kaufen gab, gerade recht.

Die Handlung ist in drei Teile aufgebaut, die Vorgeschichte zum Krieg, die "Ilias" selbst und die Geschehnisse kurz darauf (anscheinend war das trojanische Pferd gar nicht mehr Teil der "Ilias", man lernt nie aus). Durch die vielen Personen ist das Ganze sehr verwirrend, sodass ich keine Chance hatte, den Überblick zu behalten und mir eigentlich nur die merken konnte, die ich schon vor der Lektüre kannte (da war der Film "Troja" sehr hilfreich, den ich in meiner "Orlando-Bloom-ist-so-toll"-Phase rauf und runter geschaut habe…). Viel Neues gelernt habe ich daher nicht, da selbst in der vereinfachten Version zu viele Informationen kamen, um sie wirklich verarbeiten zu können.

Sprachlich erschien mir das Buch zunächst auf Kinder ausgerichtet, mit sehr einfachen Sätzen, die selbst das offensichtliche noch erklärten. Doch mit Beginn des Kriegs zwischen Troja und den Griechen war es mit der einfachen Sprache vorbei, die Sätze wurden pompös und verschachtelt (wobei das wohl Homers Schuld war und sich die Gebrüder Stefanides nur versucht haben, an seine Erzählung zu halten). Aufgefallen ist mir zudem das unausgeglichene Tempo. Manche Szenen werden über mehrere Seiten hinweg lang und breit beschrieben, die danach kommenden Ereignisse dann knapp in ein, zwei Sätzen zusammengefasst. So kam ich nie in einen richtigen Lesefluss.

Das kleinformatig gehaltene Taschenbuch ist mit einfachen Bleistiftzeichnungen illustriert, die sich an berühmten Kunstwerken (vor allem Statuen) orientieren, sodass ich einige der Motive gleich wiedererkannt habe.

Mein Fazit

Selbst in der vereinfachten Variante noch zu komplex und mit Figuren überfüllt. 








Daggis Buch-Challenge

Aufgabe 47, ein Buch, das bei einem Verlag außerhalb Deutschlands erschienen ist. Das Buch ist beim Sigma Verlag aus Griechenland erschienen, ich habe es mir auf der griechischen Insel Hydra gekauft.


ABC-Challenge der Protagonisten

Helena = H weiblich



Dienstag, 15. August 2017

Im Angesicht der Wahrheit


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von Silke Ziegler

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 17.07.2017
  • Aktuelle Ausgabe : 17.07.2017
  • Verlag : GRAFIT
  • ISBN: 9783894254919
  • Flexibler Einband: 507 Seiten
  • Sprache: Deutsch 

Der Grafit Verlag und     haben mir das Taschenbuch kostenlos zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür!



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Inhalt


Nach einem traumatischen Erlebnis vor achtzehn Jahren hat die Französin Estelle Miroux ihrer Heimat den Rücken gekehrt und ein neues Leben in Deutschland begonnen. Da erreicht sie die Nachricht vom Tod ihrer Großmutter. Die alte Dame hat Estelle ihr kleines Hotel hinterlassen. Kurz entschlossen kehrt die junge Frau gemeinsam mit ihrem Ziehsohn Noah nach Südfrankreich zurück, um die Auberge zu neuem Leben zu erwecken.
Schnell treffen die ersten Gäste ein, Noah findet Anschluss und ihr attraktiver Nachbar Tom Bauvall geht Estelle zur Hand, wo er kann. Eigentlich könnte alles perfekt sein. Doch dann wird Argelès-sur-Mer von einer Mordserie heimgesucht und die junge Frau gerät unter Tatverdacht. Denn den Opfern wurde ein Datum in die Stirn geritzt – das Datum der schlimmsten Nacht in Estelles Leben. 
(Quelle: Grafit)


Meine Meinung


Estelle kehrt nach 18 Jahren an ihren Heimatort zurück, den sie nach einem traumatischen Ereignis überstürzt verlassen hatte, und übernimmt das alte Hotel ihrer Grossmutter. Als mehrere Klassenkameraden Estelles ermordet aufgefunden werden, mit einem Hinweis auf die schlimmste Nacht in Estelles Leben, gerät sie in den Fokus der Polizei.

Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt, in erster Linie aus der Sicht per Protagonistin Estelle, einzelne Kapitel auch aus der Perspektive anderer Beteiligter. Leider wurde mit Estelle während des ganzen Buches nicht wirklich sympathisch. Ihr ist in ihrer Jugend etwas Schlimmes passiert, und nun hängt sie ihr ganzes Leben und alles, was schief lief, daran auf. Immer sind alle anderen an allem Schuld, selber Verantwortung übernehmen kennt sie nicht. Sie vögelt sich frischfröhlich durchs Leben, am liebsten mit verheirateten Männern, da die sicher nichts tiefergehendes von ihr wollen. Nicht einmal vor ihrem Nachbar macht die Halt, der mit Frau und Kindern nebenan wohnt. Dass sie alle ihre Freundschaften und Beziehungen kaputtmacht, indem sie beharrlich über die Geschehnisse vor 18 Jahren schweigt (und sich nebenbei damit auch an die Spitze der Verdächtigenliste der Polizei stellt), scheint ihr egal zu sein, respektive es ist wieder mal nicht ihre Schuld. So konnte ich mich einfach nicht mit ihr anfreunden. Die weiteren Figuren sind ziemlich eindimensional gestaltet. Entweder sind sie nett, ohne Ecken und Kanten, oder Arsch…, ebenfalls ohne Abweichungen.

Die Handlung dreht sich in erster Linie um Estelle. Wie sie sich wieder in ihrer alten Heimat einlebt, wie sie die Auberge renoviert, wie sie sich mit den Nachbarn anfreundet, wie sie von ihrer Vergangenheit eingeholt wird und wie sie darüber jammert, anstatt sich endlich mal damit auseinanderzusetzen. Rund um sie werden Menschen ermordet, sie selber gerät in den Fokus der Ermittlungsarbeiten, doch das ist ihr egal. Die Aufklärung der Morde nimmt im Roman nur eine Nebenrolle ein. Ab und zu begleitet der Leser die Polizistin Caroline bei ihren Ermittlungen, doch meistens wird aus der Sicht Estelles erzählt, und der ist die Aufklärung des Falls herzlich egal. Wer also einen wirklichen Krimi sucht, der ist hier falsch. Mit "Im Angesicht der Wahrheit" erhält der Leser ein durchaus bewegendes Familiendrama, aber mit Krimi hat das Buch nur wenig zu tun.

Der Schreibstil der Autorin Silke Ziegler lässt sich flüssig lesen, allerdings sind mir vereinzelte Tippfehler aufgefallen.

Mein Fazit

Der Krimi-Aspekt kommt viel zu kurz.







Rezensionsexemplar


Montag, 14. August 2017

[Hörbuch] Heroes of Olympus 3: Mark of Athena


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von Rick Riordan
gelesen von Joshua Swan

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 14.08.2012
  • Aktuelle Ausgabe : 14.08.2012
  • Verlag : Listening Library
  • ISBN: 9780449010716
  • Audible-Download: 15 h 08
  • Sprache: Englisch 


Das Buch ist auf deutsch unter dem Titel "Helden des Olymp 3: Das Zeichen der Athene" beim Carlsen Verlag erschienen.


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Bücher der Reihe:
The lost Hero
The Son of Neptune
The Mark of Athena
The House of Hades



Inhalt


Sieben Halbgötter werden den Olymp vor dem Untergang bewahren – so sagt es die alte Prophezeiung. Als Annabeth und Percy zusammen mit ihren neuen Freunden wieder aufeinandertreffen, scheinen sich diese sieben endlich gefunden zu haben. Mit ihrem fliegenden Schiff, der Argo II, machen sie sich auf den Weg nach Rom. Aber können sie gleichzeitig ihre Mission erfüllen und die alte Feindschaft zwischen den Nachkommen der griechischen und römischen Götter überwinden?
(Quelle: Carlsen)


Meine Meinung


Eine Prophezeiung bringt Percy Jackson und seine Freunde über den Atlantik, in die alte Welt. Können sie es in Rom mit den alten Göttern und Monstern aufnehmen?

"Das Zeichen der Athene" ist der dritte Band der "Helden des Olymp"-Reihe. Das Buch könnte wohl auch alleine gelesen werden, ich empfehle zum Verständnis der Zusammenhänge aber, die Reihe in der vorgesehenen Reihenfolge zu lesen, und am besten zuvor noch die "Percy Jackson"-Reihe.

Das Buch wird, wie bei der Reihe üblich, aus wechselnder Perspektive erzählt, wobei die Kapitel immer mit dem jeweiligen Protagonisten bezeichnet werden, was die Übersicht verbessert. Im Unterschied zu den bisherigen Bänden finden sich hier allerdings nicht drei, sondern gleich sieben Halbgötter zusammen, die alle in den beiden Vorgängern vorgestellt wurden (gerade deshalb lohnt sich die Lektüre in der richtigen Reihenfolge). Die Anzahl der Protagonisten war mir allerdings etwas zu gross, da ich immer wieder überlegen musste, welcher Name und welche Spezialfähigkeit zu welchem Halbgott gehört (ausser bei Percy und Annabeth natürlich, die ich bereits mit der "Percy Jackson"-Reihe auf ihren Abenteuern begleitet habe). So wurde die Geschichte doch etwas unübersichtlich.

Wie man es von der Reihe kennt, sind auch hier die Protagonisten auf der Suche nach einer verschwundenen Person, die bis zu einem bestimmten Datum gerettet werden muss. Dabei werden sie von den verschiedensten Monstern verfolgt, und von wenigen Helfern unterstützt. So weit, so altbekannt. Neu ist hier allerdings, dass sich die Halbgötter auch mal aus den USA rausgetrauen (ja, ich weiss, sie waren auch mal in Kanada…) und Europa besuchen. Die Handlung bleibt wie immer unterhaltsam, aber dass ich gerne mal etwas Neues hätte, habe ich bei Rezensionen zu Rick Riordans Büchern nun schon mehrfach erwähnt.

Auch dieser Band wird in der englischsprachigen, ungekürzten Hörbuchversion von Joshua Swanson gelesen, mit dessen Leistung ich immer noch sehr zufrieden bin. Der Schreibstil des Autors Rick Riordan könnte allerdings etwas abwechslungsreicher sein, vor allem bei Gesprächen, die für meinen Geschmack zu oft nach dem "he said", "she said", "he said"-Schema abliefen.

Mein Fazit

Viele Protagonisten machen die Geschichten etwas unübersichtlich. 






Samstag, 12. August 2017

Spectrum


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von Ethan Cross
übersetzt durch Rainer Schumacher

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 21.07.2017
  • Aktuelle Ausgabe : 21.07.2017
  • Verlag : Bastei Lübbe
  • ISBN: 9783404175550
  • Flexibler Einband 464 Seiten
  • Sprache: Deutsch 


Der Bastei Lübbe Verlag hat mir das eBook im Rahmen einer Leserunde kostenlos zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür!


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Inhalt


August Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein Genie: Er erkennt Zusammenhänge, die allen anderen verborgen bleiben. Als es in einer Bank zu einer Geiselnahme kommt, wendet das FBI sich an ihn. Denn die Täter verhalten sich extrem ungewöhnlich und verschwinden schließlich sogar unbemerkt aus dem umstellten Gebäude. Mit Burkes Hilfe entdeckt das FBI den Zugang zu einem Geheimlabor unter der Bank – das eigentliche Ziel des Überfalls. Was haben die Räuber dort gesucht? Und haben sie es gefunden? Zusammen mit Special Agent Carter folgt Burke ihrer Spur – und bekommt es mit einem Feind zu tun, der bereit ist, tausende Menschenleben zu opfern.
(Quelle: Bastei Lübbe)


Meine Meinung


Geiselnahme in einem Unternehmen, das Schliessfächer vermietet. Aber die Verbrecher scheinen es nicht auf Geld abgesehen zu haben. Der FBI-Berater Burke soll herausfinden, worum es ihnen geht und wie man sie dingfest machen kann.

Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt, wobei der Fokus häufig wechselt und in beinahe jedem Abschnitt woanders liegt. Darum ist es auch schwer, einen klaren Protagonisten zu nennen. Ist es Nic, der aus einer Mafiafamilie stammt, bei der Polizei arbeitet und unbedingt zum FBI möchte? Ist es Burke, der weit überdurchschnittlich intelligent ist, durch sein Asperger Syndrom aber Schwierigkeiten hat, im Alltag zu bestehen? Oder gar Krüger, der südafrikanische Söldner, der noch einen letzten Auftrag ausführen und sich danach zur Ruhe setzen will? Sie alle erhalten etwa gleich viel Platz im Buch, neben vielen weiteren Figuren, die mehr oder weniger intensiv betrachtet werden. Allen voran ist da wohl die südafrikanische Polizistin Isabel zu nennen, die im Thriller aber schlussendlich weniger Raum erhielt, als es der Einstieg andeutete. Bei so vielen Akteuren hatte ich oft Mühe, mir die Namen merken zu können, respektive die Namen wieder den Personen zuordnen zu können, wenn sie nach einer Weile wieder auftauchten. Am interessantesten fand ich jedenfalls Burke, der durch seine Schwierigkeiten im Sozialverhalten oft unfreiwillig komisch agierte. Dass er ein Superman zu sein scheint, der nicht nur alles weiss, sondern auch alles kann, überzeugte mich allerdings nicht wirklich.

Die Handlung besteht aus mehreren Strängen, bei denen erst spät klar wird, wie sie zusammenhängen. Die Geschichte ist sehr komplex aufgebaut, sodass der Thriller aufmerksam gelesen werden muss, um alles zu verstehen. Hier wäre wohl etwas weniger mehr gewesen, da doch einige Handlungsstränge angeschnitten werden, um dann doch im Sand zu verlaufen. Viele Wendungen führen nicht nur die Ermittler, sondern auch die Leser in die Irre, während regelmässig Cliffhanger zu einem "nur noch ein Kapitel, damit ich weiss, wie es weitergeht"-Sog führen. Das Tempo ist sehr hoch gehalten, was man auch daran merkt, dass die komplette Haupthandlung an einem einzigen Tag stattfindet. Das Ende ist einigermassen offen gestaltet und bereitet den Weg für einen Nachfolgerband, erschien mir aber ein wenig überhastet.

Der Schreibstil des Autors Ethan Cross lässt sich flüssig lesen. Da mir die Handlung und auch das neu eingeführte Team gut gefallen hat, werde ich den Nachfolgeband sicher auch lesen.

Mein Fazit

Sehr komplexer und temporeicher Thriller.






Rezensionsexemplar


Donnerstag, 10. August 2017

Magisterium 2: Der kupferne Handschuh


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von Holly Black und Cassandra Clare
übersetzt durch Anne Brauner

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 08.10.2015
  • Aktuelle Ausgabe : 08.10.2015
  • Verlag : Bastei Lübbe
  • ISBN: 9783846600177
  • Fester Einband 304 Seiten
  • Sprache: Deutsch 


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Bücher der Reihe:
Der Weg ins Labyrinth
Der kupferne Handschuh
Der Schlüssel aus Bronze



Inhalt


Callum hat am Ende des ersten Schuljahrs die erste Pforte durchschritten: Nun kann ihm niemand mehr seine Zauberkräfte nehmen. Das zweite Schuljahr steht an, doch schon wieder liegt das größte Abenteuer für Call außerhalb des Magisteriums. Er muss herausfinden, welche Rolle sein Vater Alastair bei all dem gespielt hat, was kurz nach Calls Geburt beim Eismassaker passiert ist. Kann es sein, dass Alastair ein Verbündeter des Feindes ist? Was bedeutet das für Callum? Und wem kann er jetzt überhaupt noch vertrauen?
(Quelle: Bastei Lübbe)


Meine Meinung


Der junge Magier Call soll nach den Sommerferien das zweite Schuljahr an der Magierschule beginnen, doch sein Vater Alastair scheint ihn unbedingt davon abhalten zu wollen. Stellt sich Alastair wirklich gegen die anderen Magier, wie es den Anschein macht?

"Der kupferne Handschuh" ist der zweite Band der "Magisterium"-Reihe und schliesst inhaltlich an in an. Ich empfehle, die Reihe in der vorgesehenen Reihenfolge zu lesen. Bei mir war die Lektüre des ersten Bandes schon eine Weile her, und ich hatte deswegen stellenweise leichte Verständnisprobleme, da kaum etwas davon, was im ersten Band passiert war, erklärt oder wiederholt wurde, und ich doch einiges vergessen hatte.

Die Geschichte wird in der dritten Person aus der Sicht des Protagonisten Call erzählt. Während ich im ersten Band noch ziemlich Mühe mit ihm hatte, erschien er mit hier nun sympathischer. Nachdem er Ende des ersten Bandes etwas über sich selbst erfahren hatte, was ihn ziemlich aus der Bahn warf, versucht er nun den ganzen Band hinweg, seinem Schicksal ein Schnippchen zu schlagen und nicht so zu werden, wie er es vorherbestimmt glaubt. Seine Wehleidigkeit, die ich im ersten Band bemängelt hatte, war hier nicht mehr so aufdringlich, aber immer noch vorhanden. Bei der Ausarbeitung der Figuren haben sich die beiden Autorinnen leider nicht gesteigert, die Nebenfiguren blieben auch in diesem Band durchgehend blass, ohne nennenswerte Eigenschaften.

Während ich im ersten Band bei der Handlung noch einige Parallelen zu Harry Potter entdeckte, geht die "Magisterium"-Reihe im zweiten Band nun in ihre eigene Richtung. Die Magierschule spielt nur eine untergeordnete Rolle, der grösste Teil der Geschichte spielt ausserhalb. Eine Gruppe Jugendlicher mit magischen Fähigkeiten, die sich auf die Suche nach dem grossen Bösen machen, um ihn von seinen Missetaten abzuhalten – das ist alles nichts Neues, aber hier durchaus unterhaltsam aufbereitet, auch wenn sich die grosse Spannung in Grenzen hält.

Auch bei diesem Band liess sich der Schreibstil der Autorinnen Holly Black und Cassandra Clare wieder flüssig lesen. Auch der zweite Band der Reihe ist optisch wieder ein Hingucker, dieses Mal mit blauen Elementen auf schwarz und einem blau-glänzenden Buchschnitt. Auch wenn mich "Der kupferne Handschuh" nicht aus den Socken gerissen hat, so hat er mich doch gut genug unterhalten, um die Reihe auch weiterhin zu verfolgen.

Mein Fazit

Unterhaltsam, aber nicht aussergewöhnlich.






Daggis Buch-Challenge

Aufgabe 57, ein Buch aus einer Reihe. Der kupferne Handschuh ist der 2. Band der Magisterium-Reihe.


Dienstag, 8. August 2017

Das Schweigen von Brodersby


Bildquelle

von Stefanie Ross

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 17.07.2017
  • Aktuelle Ausgabe : 17.07.2017
  • Verlag : GRAFIT
  • ISBN: 9783894254902
  • Flexibler Einband: 347 Seiten
  • Sprache: Deutsch 


Der Grafit Verlag und    haben mir das Taschenbuch kostenlos zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür!



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Inhalt


Der ehemalige KSK-Soldat Jan Storm übernimmt auf der Suche nach einem Neuanfang die Landarztpraxis in Brodersby, einer idyllischen Gemeinde zwischen Schlei und Ostsee. Denn nach einem traumatischen Afghanistaneinsatz will er nur noch vergessen – und der kleine Ort scheint ihm meilenweit entfernt von Schusswunden, Explosionen und Toten.
Als er erfährt, dass sein kerngesunder Vorgänger unter mysteriösen Umständen verstarb, und weitere Dorfbewohner plötzlich zusammenbrechen, beschließt er, der Sache auf den Grund zu gehen. Doch damit bringt er nicht nur sich, sondern auch Arzthelferin Lena in tödliche Gefahr – denn seine Gegner haben ihn längst im Visier …
(Quelle: Grafit)


Meine Meinung


Jan Storm, ein ehemaliger Bundeswehr-Offizier der Spezialkräfte, lässt sich als Landarzt im Norden Deutschlands nieder, um seine Erlebnisse in Afghanistan zu vergessen, wo sein bester Freund ums Leben kam. Doch anstelle von geruhsamer Routinearbeit sieht er sich plötzlich von geheimnisvollen Hustenanfällen umringt, die schon mehr als nur einmal zum Tod geführt haben. Zusammen mit seinen neuen Nachbarn versucht Jan herauszufinden, was und vor allem wer die Todesfälle verursacht hat.

Die Geschichte wird in der dritten Person aus der Sicht des Protagonisten Jan erzählt, einige wenige Kapitel auch aus der Perspektive eines anderen Dorfbewohners. Diese Kapitel haben mir weniger gut gefallen, da sie schon sehr früh verraten, was und wer hinter der ganzen Sache steckt. Ich hätte mich da lieber selbst zur Lösung gerätselt, anstatt sie schon so früh auf die Nase gebunden zu bekommen. Während der Leser tiefe Einblicke in Jans Gedanken- und Gefühlswelt erhält, die aufgrund seiner Erfahrungen alles andere als heiter ist, bleiben die Absichten der anderen Figuren lange im Dunkeln. Sie sind allerdings individuell genug herausgearbeitet, sodass ich sie trotz ihrer recht hohen Anzahl gut unterscheiden konnte.

Der Krimi spielt in Brodersby, einem Dorf zwischen Schlei und Ostsee, das wirklich existiert, wie mit Google Maps verraten und die Autorin im Nachwort bestätigt hat. Die Umgebung spielt immer wieder eine Rolle, und auch Jans Privatleben kommt in der Geschichte nicht zu kurz. Vor allem die neuen Freundschaften, die Jan schliesst, und seine Patienten (manchmal trifft auch beides auf die gleiche Person zu) drängen den Kriminalfall stellenweise fast etwas an den Rand. Wie bereits erwähnt wird leider der "Bösewicht" viel zu früh verraten, was die Spannung doch schmerzlich dämpft, da nur noch zu klären bleibt, wie Jan die Verbrecher zur Strecke bringen wird.

Der Schreibstil der Autorin Stefanie Ross liess sich flüssig lesen, sodass ich trotz der dicht bedruckten Seiten schnell vorwärtskam und "Das Schweigen von Brodersby" in zwei Tagen ausgelesen hatte.

Untertitel und Seitenzahl haben mich hier ziemlich in die Irre geführt. "Ein Landarzt-Krimi" und der eher tiefe Umfang von rund 350 Seiten liessen mich einen gemütlichen Regio-Krimi erwarten, in dem der Protagonist in erster Linie mit der Dorfbevölkerung spricht und sich vielleicht mal auf einem Hundespaziergang umschaut. Bekommen habe ich allerdings ein actiongeladenes Abenteuer, das mit seinem militärisch ausgebildeten Protagonisten oft wie ein Thriller wirkt und mit einem etwas anderen Layout (die Seiten sind eng mit einer kleinen Schrift bedruckt) auch gut 450 bis 500 Seiten hätte füllen können. Mir hat das gut gefallen, wer aber auf der Suche nach einer locker-flockigen Urlaubsunterhaltung ist, könnte dadurch enttäuscht werden.

Mein Fazit

Viel Action anstelle von gemütlichen Regio-Ermittlungen







Rezensionsexemplar


Montag, 7. August 2017

[Hörbuch] Legend (Legend - Fallender Himmel)


Bildquelle

von Marie Lu
gelesen von Mariel Stern und Steven Kaplan

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 29.11.2011
  • Aktuelle Ausgabe : 29.11.2011
  • Verlag : Listening Library
  • ASIN: B00NTPCAQ0
  • Audible Audio: 7h 48
  • Sprache: Englisch


Das Buch ist auf deutsch unter dem Titel "Legend - Fallender Himmel" beim Loewe Verlag erschienen. 



Hörprobe
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Bücher der Reihe:
Legend
Prodigy
Champion



Inhalt


Eine Welt der Unterdrückung.
Rachegefühle, die durch falsche Anschuldigungen genährt werden.
Und eine grenzenlose Liebe, die dem Hass entgegentritt.
Dies ist die Geschichte von Day und June.
Getrennt sind sie erbitterte Gegner, aber zusammen sind sie eine Legende!
(Quelle: Loewe)


Meine Meinung


Amerika in einer nicht näher genannten Zukunft. Die USA sind in zwei Fraktionen zerfallen, die alten Kolonien an der Ostküste, und die Republik mit der Hauptstadt Denver. June und Day sind beide 15 und leben in Kalifornien, aber ansonsten haben sie kaum etwas gemeinsam. Während June aus reichem Haus stammt und sich an einer Eliteuni zur perfekten Soldatin ausbilden lässt, lebt Day im Untergrund, immer in Angst vor der grassierenden Seuche und den Soldaten der Republik. Dann bringt das Schicksal die beiden auf eine gemeinsame Mission…

Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive in der Gegenwart erzählt, abwechslungsweise von den beiden Protagonisten June und Day. In der Hörbuchversion wird dies durch zwei verschiedene Sprecher verdeutlicht, zudem werden die Kapitel mit dem Namen des Erzählers gekennzeichnet. Über die weiteren Figuren erfährt der Leser/Hörer perspektivenbedingt nicht besonders viel, die beiden Protagonisten sind allerdings gut dargestellt, auch wenn ich ihr Verhalten nicht immer nachvollziehen konnte. Vor allem June fand ich teilweise sehr widersprüchlich. So wurde sie schon von Kind auf zur Soldatin gedrillt, wundert sich aber, wenn andere Soldaten Befehle ihrer Vorgesetzen widerspruchslos befolgen. Ich selber war nie beim Bund, aber ist es nicht das, was Soldaten als erstes lernen? Auch ist sie bereit, ihre langjährigen Überzeugungen einfach so zur Seite zu legen, nur weil ein hübscher Junge ihr etwas anderes erzählt…

Die Handlung ist durchaus interessant, wer allerdings schon einige Dystopien gelesen hat, dem wird vieles bekannt vorkommen, was die Geschichte natürlich auch recht vorhersehbar macht. Das Kriegsszenario, die Aufstände gegen eine reiche Elite, die niedergeschlagen wurde, die Unterdrückung des grössten Teils der Bevölkerung, die Aussortierung nach Intelligenz oder Fähigkeiten, all das kannte ich schon aus Reihen wie "Hunger Games" oder "Divergent". Und auch hier stellen sich die altbekannten Fragen: wieso lässt die Bevölkerung das mit sich machen, wieso gibt es keine nennenswerten Aufstände, hinterfragt niemand die Elite? Zudem wird schon gegen Ende des Bandes sehr viel aufgedeckt, was in Anbetracht dessen, dass es sich hier um eine Trilogie handelt und dementsprechend noch zwei Bände folgen, die Frage aufwirft, wie die Spannung über den Rest der Reihe gehalten werden soll. So ist (oder scheint zumindest) schon zum Ende von Band eins klar, was das Ziel der Elite ist und wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört. Dazu kommen viele unrealistischen Szene. Wie kommt beispielsweise Day dazu, der meistgesuchte Verbrecher der Republik zu sein, wenn er bisher doch nur kleinere Sachbeschädigungen und Diebstähle begangen hat; gibt es etwa in der Zukunft keine "richtigen" Verbrecher mehr? Und wenn June ja ach so intelligent sein soll, wieso hat sie ihr Leben lang immer alles geglaubt, was man ihr erzählt hat, ohne es zu hinterfragen? Auch dass zwei Teenager sowohl der böseste Verbrecher wie auch die beste Soldatin der Nation sein sollen, lässt doch ziemlich an der Qualität der Republik zweifeln… Die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen den beiden konnte mich ebenso wenig überzeugen, schliesslich dachte June ja über einen grossen Teil des Buches hinweg, dass Day ihren Bruder auf dem Gewissen hat, das kann man doch nicht einfach so ignorieren, würde ich meinen.

Der Schreibstil der Autorin Marie Lu ist flüssig und eher einfach gehalten. Das Hörbuch wird in der englischen, ungekürzten Fassung von Mariel Stern und Steven Kaplan gelesen. Den männlichen Sprecher fand ich gut, allerdings hat die weibliche Sprecherin eine in meinen Ohren sehr grelle Stimme, was das Zuhören in Junes Passagen etwas unangenehm gemacht hat.

Für Dystopie-Neulinge wird die Geschichte sicher sehr unterhaltsam und wohl auch überraschend sein. Wer wie ich schon einiges aus diesen Genre gelesen hat, wird "Legend" wohl recht vorhersehbar finden. Der Unterhaltungsfaktor war für mich dennoch vorhanden, sodass ich auch die beiden Folgebände hören werde.

Mein Fazit

Für Dystopie-Fans zu vorhersehbar.








Samstag, 5. August 2017

Broken Dolls


Bildquelle

von James Carol
übersetzt durch Wolfram Ströle

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 24.10.2014
  • Aktuelle Ausgabe : 01.11.2014
  • Verlag : dtv Verlagsgesellschaft
  • ISBN: 9783423215503
  • Flexibler Einband 384 Seiten
  • Sprache: Deutsch 


Leseprobe
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Bücher der Reihe:
Broken Dolls
Watch Me
Prey


Inhalt


Er ist kein gewöhnlicher Ermittler. Jefferson Winter ist Profiler. Und der Sohn eines berüchtigten amerikanischen Serienmörders. Er hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, grausame Täter wie seinen Vater zur Strecke zu bringen. Doch manchmal fragt er sich, ob er etwas von dessen dunkler Seite geerbt hat. Und ob das der Grund dafür ist, dass er sich so gut in sadistische Mörder hineinversetzen kann …
Für einen besonders verstörenden Fall wird er nach England gerufen: Bereits vier junge Frauen sind einem perfiden Täter in die Hände gefallen, der seine Opfer nicht tötet, sondern ihnen einen Teil des Gehirns entfernt – womit er ihr Leben faktisch vernichtet. Jetzt ist eine fünfte Frau verschwunden. Jefferson muss und wird alles daransetzen, den Täter zu finden, bevor auch ihre Seele zerstört wird.
 (Quelle: dtv)


Meine Meinung


Der Profiler Jefferson Winter arbeitet seit seinem Ausstieg beim FBI als freier Berater für die Polizei. Als in London ein Serientäter umgeht, der seinen Opfern eine Lobotomie verpasst, wird er von Scotland Yard engagiert. Die Zeit drängt, der Täter hat schon das nächste Opfer in seiner Gewalt…

Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive des Protagonisten Jefferson Winter erzählt, einzelne Kapitel allerdings auch in der dritten Person aus der Sicht des aktuellen Opfers Rachel. Über Winter wird nicht allzu viel bekannt, sein Vater war ein Serienmörder und er selbst macht sich bis heute Vorwürfe, dass er dies nicht erkannt hat und befürchtet, irgendwann in seines Vaters Fussstapfen zu treten. Ansonsten bleibt Winter, genau wie die anderen Figuren, eher blass, was mich aber nicht gross gestört hat. Bei Thrillern möchte ich in erster Linie in der Handlung versinken, da brauche ich keine bis in die Tiefe ausgefeilten Figuren. Er hätte allerdings etwas weniger auf seinen Fähigkeiten herumreiten können, was ihn doch recht arrogant erscheinen lässt.

Die Handlung ist durchaus spannend aufgebaut, für meinen Geschmack allerdings etwas zu geradelinig. Jede Vermutung Winters ist richtig, jede Spur führt in die richtige Richtung, nie geraten die Ermittler an ihre Grenzen. Ich hätte es spannender gefunden, wenn der Autor auch einige Wendungen eingebaut, die Ermittler (und damit auch den Leser) mal in eine falsche Richtung geleitet hätte. Besonders der Protagonist Jefferson Winter wirkt durch diese Fehlerlosigkeit ziemlich unglaubwürdig. Dies vor allem, da er praktisch alle seine Schlussfolgerungen aus reinem Bauchgefühl zu treffen scheint, ohne nachvollziehbare Abwägungen (und dabei natürlich immer richtig liegt). So wählt er beispielsweise aus zwei potentiellen Opfern, die beide alle gefragten Merkmale erfüllen, ohne zu zögern die richtige aus, mit der Begründung "die ist es", oder löst einen Fall ganz nebenbei nur durch die gründliche Lektüre der Anfrage-E-Mail (und weiss sogar, wo die Tatwaffe liegt)...

Wer gerne miträtselt, wird bei "Broken Dolls" nicht auf seine Kosten kommen. Der Täter wird hier, wie leider oft bei Thrillern, aus dem Hut gezaubert und von den Ermittlern präsentiert, ohne davor auch nur einmal in den Fokus der Ermittler geraten zu sein. Auch das Motiv wirkt ziemlich an den Haaren herbeigezogen.

Der Schreibstil des Autors James Carol lässt sich flüssig lesen und ist eher einfach gehalten, ohne dabei langweilig zu wirken. Das Thriller enthält einige recht blutige und brutale Szenen, sodass ich sensiblen Lesern von der Lektüre abraten möchte.

Mein Fazit

Mehr Wendungen hätten die Spannung noch erhöht.








Donnerstag, 3. August 2017

Mord im Cottage


Bildquelle

von Anna Bednorz

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 07.08.2017
  • Aktuelle Ausgabe : 07.08.2017
  • Verlag : Midnight
  • ISBN: 9783958191198
  • E-Buch Text 334 Seiten
  • Sprache: Deutsch 


Der Midnight Verlag und Vorablesen haben mir das eBook kostenlos zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür!



Leseprobe
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Inhalt


Eigentlich ist Aoife eine typische Großstadtfrau und kann mit dem Landleben wenig anfangen. Doch nach der Trennung von ihrem langjährigen Freund hat die erfolgreiche Schriftstellerin eine Schreibblockade. Auf Anraten ihres Verlegers zieht sie sich mit ihrem Kater Dr. Jingles in ein Cottage in das kleine irische Dorf Ard Carraig zurück. Doch die erhoffte Ruhe bleibt aus, denn schon am nächsten Tag findet Aoife ein zerstörtes Exemplar eines ihrer Romane im Garten. Als weitere Bücher folgen, ist klar, dass jemand die Schriftstellerin bedroht. Doch wer könnte das sein? Zum Glück findet die Autorin bei den Dorfbewohnern unerwartete Unterstützung. Gemeinsam mit dem örtlichen Pubbesitzer Tom versucht sie, dem Täter auf die Spur zu kommen. 
(Quelle: Midnight)


Meine Meinung


Die Schriftstellerin Aoife zieht sich für eine Weile aus der Grossstadt Dublin in ein kleines Nest an der irischen Küste zurück, um neue Inspiration zu finden. Obschon sie unter einem Pseudonym schreibt und daher eigentlich niemand wissen kann, wer sie wirklich ist, tauchen bald Hinweise auf, dass sich ein Stalker auf ihre Fersen geheftet hat und ihre Bücher zerstört…

Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive der Protagonistin Aoife erzählt. Zu Beginn ist nur wenig über sie bekannt, sodass ich lange am Rätseln war, was ihr in Dublin passiert war, bis dann im Laufe der Geschichte die Auflösung kam (die weit weniger spektakulär ist, als ich erwartet hatte). Aoife war mir sympathisch, blieb aber wie auch die anderen Figuren eher blass.

Während der Klappentext einen astreinen Regiokrimi erwarten lässt, dreht sich die Handlung mehr um Aoifes neues Leben auf dem Land und vor allem ihr Liebesleben. Der Stalker, respektive dessen Spuren, tauchen zwar immer wieder auf, nehmen aber nicht die Hauptrolle der Geschichte ein. So bleibt die Spannung leider grösstenteils auf der Strecke und beschränkt sich auf die Frage, wer denn nun der Drahtzieher hinter den "Büchermorden" ist. Auch die Katze, die im Untertitel so prominent erwähnt wird, spielt nur eine kleine Nebenrolle. Der Krimi-Teil enthält weder Gewalt noch Blut, sodass das Buch auch für sensible Leser und/oder Kinder geeignet ist. Aufgrund des starken Fokus' auf die Liebesgeschichte würde ich das Buch allerdings eher Frauen empfehlen, die auch ein Herz für Liebesgeschichten haben.

Der Schreibstil der Autorin Anna Bednorz lässt sich flüssig lesen, allerdings enthält das Buch einige Schreibfehler. Auch inhaltlich sind einzelne Widersprüche zu finden. Da hätte das Lektorat sorgfältiger arbeiten müssen. Die Beschreibung des Dorfes und dessen Bewohner vermögen zu überzeugen und auch an Humor hat die Autorin nicht gespart.

Mein Fazit

Schöne Liebesgeschichte mit wenig Krimi.






Rezensionsexemplar



Dienstag, 1. August 2017

Monatsrückblick Juli







Bücher gelesen:            11 (davon 4 eBooks)
Hörbücher gehört:        6
Seiten gelesen: ca.    3600
Seiten pro Tag: ca.     115



Im Juli habe ich folgende Bücher gelesen:

"Verletzung" von Manuela Obermeier
"Was verborgen bleiben sollte" von Alexander Hartung
"Sieh nichts Böses" von Inge Löhnig
"Ein MORDs-Team 17: Spiel mit dem Feuer" von Andreas Suchanek
"Spock und ich - Mein Freund Leonard Nimoy" von William Shatner
"Wenn gestern unser morgen wäre" von Kristina Moninger
"18 - Zahlen des Todes" von Mia Winter
"Tod einer Hofdame" von Isabella Benz
"Das Geheimnis des Kartenmachers" von Rainer M. Schröder
"Die Lieferantin" von Zoë Beck
"Mord im Cottage" von Anne Bednorz (Rezi folgt)



Dazu habe ich folgende Hörbücher/Hörspiele gehört:

"Eragon 4: Das Erbe der Macht" von Christopher Paolini
"The Heroes of Olympus 2: The Son of Neptune" von Rick Riordan
"Helix - Sie werden uns ersetzen" von Marc Elsberg
"Zero - Sie wissen, was du tust" von Marc Elsberg
"Legend" von Marie Lu (Rezi folgt)
"The Heroes of Olympus 3: The Mark of Athena" von Rick Riordan (Rezi folgt)



Top des Monats

Als langjähriger Star Trek Fan hat mich natürlich William Shatners Biografie von Leonard Nimoy alias Mr. Spock besonders berührt.






Flop des Monats

Leider recht gelangweilt hat mich im Juli "Tod einer Hofdame" von Isabella Benz


Neuzugänge

Gleich sechs Reziexemplare und auch einige Käufe. Wieder nichts mit SuB-Abbau...





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