Samstag, 23. Juni 2018

Die Glaszauberin


Bildquelle

von Sara Douglass
übersetzt durch Andreas Decker

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 02.05.2018
  • Aktuelle Ausgabe : 02.05.2018
  • Verlag : Piper Fantasy
  • ISBN: 9783492984010
  • E-Buch Text 327 Seiten
  • Sprache: Deutsch 


Der Piper Verlag und Netgalley haben mir das eBook kostenlos zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür!


Leseprobe
Kaufen?


Bücher der Reihe:
Die Glaszauberin
Der Steinwandler




Inhalt


Über das Land Ashdod breitet sich der Schatten einer gigantischen Pyramide – sie ist das Werk machtgieriger Magier und eine Brücke in die Unendlichkeit. Doch noch ist die Pyramide nicht vollendet. Sklaven arbeiten unter unmenschlichen Bedingungen an dem gewaltigen Bauwerk, unter ihnen die junge Glaskünstlerin Tirzah. Sie verfügt über eine rätselhafte Begabung: Sie kann das Wispern des Glases im Innern der Pyramide hören. Und es verrät ihr ein grausames Geheimnis. Sobald der Bau vollendet ist, wird ein mächtiger Dämon aus der Unendlichkeit erwachen und Ashdod mit Tod und Zerstörung überrollen …
(Quelle: Piper)


Meine Meinung


Weil sich ihr Vater verschuldet hat, wird Tirzah mit ihm in die Sklaverei verkauft. Glücklicherweise beherrschen sie das wertvolle Handwerk der Glasbearbeitung, so finden sie bald einen Käufer und landen auf einer grossen Baustelle. Eine riesige Pyramide soll mit Glas veredelt werden und Tirzah merkt, dass sie die Gefühle dieser Pyramide empfangen kann…

Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive der Protagonistin Tirzah in der Vergangenheit erzählt. Tirzah ist nicht ihr richtiger Name, sondern der, den sie als Sklavin erhält. Wie sie wirklich heisst, wird nicht erwähnt. Wirklich schlau wurde ich aus ihr nicht. Die gewählte Perspektive eignet sich zwar eigentlich ideal für tiefe Einblicke in das Seelenleben und die Gedanken der Figur, trotzdem blieb sie irgendwie unfassbar für mich. Vor allem die Veränderung ihrer Gefühle für verschiedene Personen konnte ich nicht nachvollziehen. Auch blieb sie immer ziemlich unbeeindruckt, egal was passierte. Leute sterben, sie wird vergewaltigt? Egal, weitermachen wie bisher.

Die Handlung präsentiert sich zwar auf den ersten Blick als Fantasygeschichte, ich empfand sie insgesamt aber eher als Liebesgeschichte. Zwar sind gewisse übernatürliche Phänomene wichtiger Teil der Erzählung, aber ich hatte doch den Eindruck, Tirzahs Beziehung zu den anderen Figuren stehe im Mittelpunkt. Der Schluss löst eigentlich nichts auf, sondern bildet nur den Übergang zum nächsten Band, was ich nicht sonderlich mag. Da es sich bei "Die Glaszauberin" um den ersten Band einer zweiteiligen Reihe handelt, wird wohl ein Grossteil der Action (falls es solche in der Reihe überhaupt gibt) für den Nachfolgeband aufgespart, dieser hier war ziemlich ruhig.

Der Schreibstil der Autorin Sara Douglass lässt sich flüssig lesen. Dieser erste Band der Reihe hat mich durchaus unterhalten, jedoch war die Spannung nicht so hoch, dass ich den Nachfolger kaum mehr erwarten kann. Ausserdem möchte ich den Klappentext kritisieren, der nicht nur zu viel über diesen Band verrät, sondern auch Punkte aufgreift, die wohl erst im Nachfolger zum Thema werden.

Mein Fazit

Die Liebe ist wichtiger als die Magie







Cover Challenge

Aufgabe 5, ein Buch mit einem gelben oder orangen Cover.

Daggis Buch-Challenge

Aufgabe 4, ein Buch mit einem überwiegend gelben oder orangen Cover 



Donnerstag, 21. Juni 2018

Ein Mord mit stumpfer Waffe


Bildquelle

von Georgette Heyer
übersetzt durch Ulla Hengst



Leseprobe
Kaufen?



Bücher der Reihe:
Ein Mord mit stumpfer Waffe
Vorsicht, Gift!
Warum den Butler erschiessen?
Der Tote am Pranger
Schritte im Dunkeln
Mord ohne Mörder
Mord vor einem Weihnachtsdinner



Inhalt


England, 1938: Der wohlhabende Ernest Fletcher wird erschlagen in seinem Arbeitszimmer aufgefunden. Wer könnte einen Grund haben, den allseits beliebten Gentleman auf so brutale Art und Weise zu töten? Superintendent Hannasyde von Scotland Yard beginnt zu ermitteln und entdeckt schon bald, dass sich hinter der respektablen Fassade des Ermordeten tiefe moralische Abgründe auftun. Als ein zweites Opfer gefunden wird, muss sich Hannasyde fragen, ob es zwischen den Morden eine Verbindung gibt, denn die Ähnlichkeiten in beiden Fällen sind überwältigend ...
(Quelle: beTHRILLED)


Meine Meinung


Der reiche Ernest Fletcher wird erschlagen aufgefunden. Wer hatte im kurzen unbeobachteten Zeitfenster von wenigen Minuten die Gelegenheit und auch das Motiv, ihn umzubringen?

Die Geschichte wird aus der Beobachterperspektive erzählt, wobei alle Figuren eher blass bleiben. Insbesondere die Polizisten konnte ich kaum voneinander unterscheiden, mit Ausnahme von Sergeant Glass, der mit seinen ewigen Bibelzitaten zwar nicht positiv, aber immerhin doch auffiel.

Inhaltlich gestaltet sich der Krimi ruhig bis zäh. Abgesehen von einigen Befragungen gibt es kaum Ermittlungshandlungen oder wenn, dann finden sie "im Off" statt, wie beispielsweise die Auswertung von Fingerabdrücken. Stellenweise war ich mir nicht mehr sicher, ob der Leser hier die Polizei, eine Gruppe von Privatleuten oder beide bei der Verbrechensaufklärung begleiten soll. Wie bei Büchern aus den 1930ern üblich, so strotzt auch dieses hier vor Sexismus, den man als Leser als Zeichen seiner Zeit einfach akzeptieren muss (auch die Frauen im Buch wehren sich nicht dagegen). Wer gerne miträtselt, kommt hier nicht wirklich auf seine Kosten, die Auflösung wird ohne konkrete vorherige Hinweise, wenn auch nicht wirklich überraschend, auf den letzten Seiten aus dem Hut gezaubert.

Der Schreibstil der Autorin Georgette Heyer liest sich etwas umständlich, was aber auch dem Alter des Buches geschuldet sein kann. Blut fliesst hier nicht wirklich, der Krimi eignet sich daher auch gut für jüngere oder sensible Leser. Im Vergleich zu Agatha Christie fehlen mir hier allerdings die packenden Figuren und der Kriminalfall, der zum Miträtseln einlädt.

Mein Fazit

Eher zäher Krimi ohne Mitratemöglichkeiten







Dienstag, 19. Juni 2018

Zurück auf gestern


Bildquelle

von Katrin Lankers

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 01.06.2018
  • Aktuelle Ausgabe : 01.06.2018
  • Verlag : Coppenrath
  • ISBN: 9783649623779
  • Fester Einband 368 Seiten
  • Sprache: Deutsch 


Der Coppenrath Verlag und Vorablesen haben mir das eBook kostenlos zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür!



Leseprobe
Kaufen?



Inhalt


Claire und Lulu sind »Herzenszwillinge«: Sie machen alles gemeinsam, seit sie sich kennen. Auf die große Schulparty freuen sie sich seit Wochen, aber dann blamieren sie sich dort unsterblich - ausgerechnet vor den beiden Jungs, in die sie heimlich verliebt sind. Wenn sie doch bloß die Zeit zurückdrehen könnten! Die Freundinnen staunen nicht schlecht, als ihnen genau das mithilfe eines geerbten Schmuckstücks gelingt. Schnell stellen sie fest: So ein Zeitumkehrer ist ziemlich praktisch. Zum Beispiel wenn man dringend eine missratene Mathearbeit ausbügeln muss. In ihrer Begeisterung bemerken sie jedoch nicht die drohende Gefahr: Denn es gibt jemanden, der den Zeitumkehrer um jeden Preis besitzen will. Fast zu spät erkennen Claire und Lulu, dass nicht nur ihre Freundschaft auf dem Spiel steht…
(Quelle: Coppenrath)


Meine Meinung



Das Leben eines Teenagers ist voll von Situationen, in denen man gerne die Zeit zurückdrehen und von vorne beginnen möchte. Sei es die verpatzte Mathearbeit oder das peinliche Zusammentreffen mit dem schönsten Typen der Schule. Zu ihrem 15. Geburtstag erhält Claire ein aussergewöhnliches Geschenk, mit dem sie diesen Traum wahr werden lassen kann. Doch während es ihr und ihrer Freundin Lulu zunächst nur darum geht, das eigene Leben zu perfektionieren, spielt ihnen das Schicksal bald eine wichtige Aufgabe zu…

Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive der Protagonistin Claire in der Vergangenheit erzählt. Claire ist 15 und lebt mit ihrem Vater, ihrer Stiefmutter und deren Tochter zusammen. Sie erschien mir als typischer Teenager, der Jungs und Vergnügen viel interessanter findet als die Schule. Die zweite Hauptfigur ist Claires beste Freundin Lulu. Mit ihr konnte ich mich nicht so wirklich anfreunden. Sie ist immer nur auf Vergnügen aus und ist stets bereit, alles zu ihrem eigenen Vorteil auszunutzen, ohne Rücksicht darauf, ob sie damit anderen schadet oder sie in Gefahr bringt. Für einen Teenager ist das zwar nicht aussergewöhnlich, gestört hat es mich aber trotzdem.

Die ersten zwei Drittel der Handlung fand ich eher langweilig. Die üblichen Teenager-Probleme eben, mit schlechten Noten, einem schönen Kleid, das jemand anderes kauft und Gestammel vor dem Schwarm als grösste Probleme. Ich wollte das Buch schon fast unter "verschwendetes Potential" abhaken, als im letzten Drittel doch noch Spannung aufkam und das Tempo anzog. So wandelte sich "Zurück auf Gestern" vom etwas seichten Mädchen-Roman zu einem Fantasy-Krimi mit Thriller-Elementen.

Der Schreibstil der Autorin Katrin Lankers lässt sich flüssig lesen, sodass ich das Buch schnell durch hatte, insbesondere das spannende letzte Drittel. Wer genügend Geduld aufbringt, wird hier mit einem mitreissenden Fantasy-Jugend-Krimi belohnt. Da sich "Zurück auf gestern" aber über weite Strecken mit "Mädchen-Problemen" befasst, sollte man auch diese Sorte Bücher mögen, sonst wird die Lektüre zur Qual.

Mein Fazit

Etwas lahmer Anfang zu spannendem Schluss








Daggis Buch-Challenge

Aufgabe 3, ein Buch mit einem überwiegend grünen oder türkisen Cover 

Lovelybooks Themenchallenge

Aufgabe 18, ein Buch, bei dem die Anfangsbuchstaben des Vor- und Nachnamens des Autors im Alphabet aufeinander folgen. Die Reihenfolge ist dabei egal.



Rezensionsexemplar




Montag, 18. Juni 2018

[Hörbuch] Alice im Wunderland


Bildquelle

von Lewis Carroll
übersetzt durch ?
gelesen von Uta Kroemer

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : ?
  • Aktuelle Ausgabe : 8.12.2017
  • Verlag : Saga
  • ISBN: B078C92W8B
  • Mp3-Download: 2h 25
  • Sprache: Deutsch 


Hörprobe
Kaufen?


Inhalt


Die Titelheldin Alice wird während eines langweiligen Picknicks mit ihrer Schwester auf ein weißes Kaninchen aufmerksam, dem sie in dessen Kaninchenhöhle folgt. Dabei landet sie in einer traumartigen Unterwelt, die vor Paradoxa und Absurditäten nur so strotzt. Bei dem Versuch, dem Kaninchen zu folgen, passieren ihr zahlreiche Missgeschicke. So begegnet sie einer Gruppe winziger Tiere, die in einem Meer von Alices Tränen gestrandet sind, wird im Kaninchenbau gefangen, trifft auf einen Säugling, der sich plötzlich in ein Schwein verwandelt und eine Katze, die verschwindet, bis nur noch ihr Grinsen sichtbar ist. Neben einer unendlichen Teeparty kommt auch noch ein Croquet-Spiel mit vermenschlichten Spielkarten vor, bevor die Geschichte damit endet, dass der Herz-Bube wegen Diebstahls vor Gericht gestellt wird und Alice unter einem Baum bei ihrer Schwester Celia aufwacht.
(Quelle: Amazon)


Meine Meinung


Es wird wohl kaum jemanden geben, der die Geschichte von Alice im Wunderland nicht kennt, dem kleinen Mädchen, das ein weisses Kaninchen verfolgt und dabei in eine zauberhafte Welt fällt, in der sie durch Esswaren und Getränke grösser und kleiner wird, Spielkarten Cricket spielen und sich grinsende Katzen unsichtbar machen können. Lewis Carroll hat mit seiner vor Fantasie übersprudelnden Welt so viele lustige (und teilweise irgendwie auch traurige) Figuren geschaffen, dass man endlos neue Geschichten für sie ausdenken könnte. Die eigentliche Geschichte ist nicht sehr ausgedehnt, sie lebt mehr von ihren skurrilen Figuren als von einer komplexen Handlung.

Während ich die Geschichte auch nach Jahren immer noch toll finde, war ich sehr enttäuscht von der Hörbuchversion. Uta Kroemer liest in einem derart gelangweilten Tonfall, dass ich immerzu an eine Mutter denken musste, die ihrem Kind schon zum gefühlt 500. Mal dieselbe Geschichte vorlesen muss. Wenn die Sprecherin so wenig Motivation verspürte, das Hörbuch einzulesen, dann hätte sie den Auftrag ablehnen sollen. Deutlich hörbares Blättern hinterliess zudem einen sehr unprofessionellen Eindruck. So gebe ich der Vorlage 4,5 bis 5 Sterne, der Vertonung nur einen.

Mein Fazit

Fantastische Geschichte, übles Hörbuch






Samstag, 16. Juni 2018

Der Menschen-Präparator


Bildquelle

von Anja Berger

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 01.03.2018
  • Aktuelle Ausgabe : 01.03.2018
  • Verlag : Knaur Taschenbuch
  • ISBN: 9783426216583
  • Flexibler Einband 502 Seiten
  • Sprache: Deutsch 

Der Knaur Verlag und Netgalley haben mir das eBook kostenlos zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür!



Leseprobe
Kaufen?



Inhalt


Vor sechs Jahren verbreitete der Menschen-Präparator in Basel Angst und Schrecken. Nun ist er wieder da. Ein neuer spannender Thriller von Anja Berger.
Eine schreckliche Entdeckung trübt die Basler Fasnacht: grausig zugerichtete Leichen stellen die Polizei vor ein Rätsel. Als wenig später Auszüge aus Memoiren über eben diese Funde unter die Fanpost der TV-Köchin Tessa geraten, ist das Grauen perfekt. Der Täter beschreibt ausführlich, wie er die Opfer bei lebendigem Leib präpariert, dann ihre Leichen kostümiert und während der Fasnacht in Szene setzt. Einzig der Polizeibeamte Colin Jäger, mit dem Tessa seit kurzem ausgeht, erkennt, was vor sich geht: Der Mann, der schon vor sechs Jahren präparierte Leichen ausgestellt, beinahe seine Karriere ruiniert und seine damalige Freundin brutal ermordet hat, ist zurück. Und die Auszüge aus dem Memoiren sind erst der Anfang. Aber wovon diesmal? Und warum jetzt? Während Colin noch Antworten sucht, hat sich der Täter bereits sein nächstes Opfer geholt, um es lebend zu präparieren: Tessa.
(Quelle: Knaur)


Meine Meinung


Während der Basler Fasnacht werden mehrere Leichen gefunden, die der Täter wie Puppen mit Stroh ausgestopft hat. Der Polizist Colin Jäger macht sich auf die Suche nach dem Täter, verliert aber jede Spur. Sechs Jahre später ist der Täter zurück, und dieses Mal legt er sich mit Colin persönlich an…

Die Geschichte wird abwechselnd in der Perspektive von Colin und Tessa in der dritten Person in der Vergangenheit und in der Ich-Form des Täters in der Gegenwart erzählt. Die beiden Erzählperspektiven werden dabei durch eine unterschiedliche Schriftart abgegrenzt, die Abschnitte aus Tätersicht werden kursiv dargestellt und sind zudem mit "Memoiren eines Künstlers" betitelt. Besonders tiefgründig werden die Figuren nicht charakterisiert, der Thriller lebt mehr von der Handlung als von den Figuren. Dennoch waren sie plastisch genug gezeichnet, um sie klar voneinander abgrenzen und ihr Verhalten nachvollziehen zu können.

Die Handlung ist durchaus spannend aufgebaut, zieht sich aber stellenweise etwas zu sehr in die Länge. Ich könnte jetzt zwar keine Szenen benennen, die ich wirklich überflüssig fand, insgesamt hatte ich aber den Eindruck, die Geschichte sei etwas langatmig geraten. Gegen Ende wurde ich einige Male in die Irre geführt, als ich dachte, den Täter enttarnt zu haben. Die Auflösung selbst erschien mir dann allerdings zu sehr aus dem Hut gezaubert, um mich überzeugen zu können. Insgesamt hat mich der Thriller durchaus gut unterhalten, aber nicht aus dem Socken gehauen.

Der Schreibstil der Autorin Anja Berger lässt sich flüssig und bildhaft lesen und spart nicht mit Blut und Innereien. Sensible Leser sollten sich daher eine andere Lektüre suchen. Mein grösstes Problem war gleich am Anfang: ich habe bei Büchern kein Problem mit Gewalt an Erwachsenen, bei Kindern geht es auch noch so, aber Gewalt an Tieren stösst mich heftig ab.

Mein Fazit

Lockere Thriller-Unterhaltung







Daggis Buch-Challenge

Aufgabe 36, ein Buch eines Autoren, der die gleichen Initialen hat, wie Du (Initialen dürfen auch gedreht werden. d.h. meine Initialen sind D.C., ich darf auch einen Autor heranziehe, dessen Initialen C.D. sind). Meine Initialen sind A.B.




Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...