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Dienstag, 17. September 2019

Die ewigen Toten


Bildquelle

von Simon Beckett
übersetzt durch Karen Witthuhn und Sabine Längsfeld


  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 12.02.2019
  • Aktuelle Ausgabe : 12.02.2019
  • Verlag : Rowohlt
  • ISBN: 9783805250023
  • Fester Einband: 480 Seiten
  • Sprache: Deutsch




Leseprobe
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Bücher der Reihe:
Die Chemie des Todes
Kalte Asche
Leichenblässe
Verwesung
Totenfang
Die ewigen Toten





Inhalt


Nur Fledermäuse verirren sich noch nach St. Jude. Das Krankenhaus im Norden Londons, seit Jahren stillgelegt, soll in Kürze abgerissen werden. Doch dann wird auf dem staubigen Dachboden eine Leiche gefunden, eingewickelt in eine Plastikhülle. Die Tote, das sieht David Hunter sofort, liegt schon seit langer Zeit hier. Durch das trockene und stickige Klima ist der Körper teilweise mumifiziert.

Als beim Versuch, die Leiche zu bergen, der Boden des baufälligen Gebäudes einbricht, entdeckt der forensische Anthropologe ein fensterloses Krankenzimmer, das nicht auf den Plänen verzeichnet ist. Warum wusste niemand von der Existenz dieses Raumes? Und warum wurde der Eingang zugemauert, obwohl dort nach wie vor Krankenbetten stehen? Betten, in denen noch jemand liegt…
(Quelle: Rowohlt)


Meine Meinung



In einem alten, verlassenen Krankenhaus wird eine mumifizierte Leiche gefunden. Wer hat die junge Frau getötet, und warum?

"Die ewigen Toten" ist der sechste Band der Thriller-Reihe um den forensischen Anthropologen David Hunter. Im Grunde kann das Buch auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden, allerdings gibt es immer wieder Anspielungen auf einen früheren Fall, die alle, die dieses Buch noch nicht kennen. Über die Auflösung spoilern.

"Die ewigen Toten" wird, wie alle Bücher der Reihe, aus der Ich-Perspektive des Protagonisten David erzählt. Trotz der gewählten Perspektive empfinde ich hier eine gewisse Distanz zum Protagonisten, was wohl vor allem daran liegt, dass er in diesem Band doch ein ziemlicher Jammerlappen ist und ständig mit sich und seiner Umgebung hadert.

Inhaltlich sind die Bücher der Reihe eigentlich alle gleich aufgebaut. Eine Leiche wird gefunden, David kommt dazu und soll alles über Todesursache und –zeitpunkt herausfinden. Alle Indizien deuten auf einen bestimmten Täter, allerdings kommt dann durch Zufall heraus, dass es doch jemand anders war, Showdown, Ende. Da alle Überraschungen wie nach Fahrplan in allen Büchern gleich ablaufen, sind es für Kenner der Reihe keine Überraschungen mehr. Ich war aber darüber nicht enttäuscht, da ich alle Bände der Reihe kenne und daher genau wusste, worauf ich mich einliess.

Der Schreibstil des Autors Simon Beckett liest sich auch in diesem Band wieder gewohnt flüssig. Er macht aus seiner Thriller-Reihe einen hervorragenden Eintopf, der auch aufgewärmt immer wieder gut schmeckt. Der Epilog ist allerdings für meinen Geschmack etwas zu weit hergeholt und die damit zusammenhängende Nebenhandlung will sich nicht richtig in die Geschichte integrieren, sodass sie wie nachträglich hineingeflickt wirkt.

Mein Fazit

Ein Thriller wie ein Eintopf – auch aufgewärmt sehr bekömmlich









Cover Challenge

Aufgabe 19, ein Buch, dessen Cover nur aus einem Schriftzug besteht. 

ABC-Challenge der Protagonisten

David = D männlich

Daggis Buchchallenge

Aufgabe 5, ein Buch mit einem Cover in schwarz oder weiss

Lovelybooks Themenchallenge

Aufgabe 20, ein Buch mit möglichst einfarbigem ( schlichtem) Cover.



Freitag, 26. Juni 2015

Möwenfraß



Bildquelle

von Klara Holm

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 01.04.2014
  • Aktuelle Ausgabe : 01.04.2014
  • Verlag : Rowohlt
  • ISBN: 9783499266942
  • Taschenbuch Text 320 Seiten
  • Sprache: Deutsch 

Leseprobe
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Inhalt


So hat sich Luka Kroczek seinen ersten Arbeitstag als Leiter der Kripo Bergen nicht vorgestellt: Er kommt viel zu spät, seine kleine Tochter Tilda muss mangels Kindergartenplatz mit ins Büro, die neue Kollegin Conny Böhme empfängt ihn alles andere als herzlich. Und dann muss Luka, der sich nur seiner Lebensgefährtin zuliebe von Düsseldorf nach Rügen beworben hat, auch gleich zu seinem ersten Einsatz. In einem alten Fischerhaus wurde eine Leiche gefunden. Wer hat die Frau derart übel zugerichtet? Hat das Verbrechen mit ihrem Mann zu tun, einem allseits unbeliebten Immobilienspekulanten und Wendegewinner? Luka macht sich an die Ermittlungen. Und erkennt schnell: Auf Rügen wird nichts so schnell vergeben und vergessen …
(Quelle: Rowohlt)


Meine Meinung


In einem leer stehenden Ferienhaus auf Rügen wird eine Frau ermordet. Der neu zugezogene Kripo-Leiter Luka Kroczek soll mit seinem Team dieses Verbrechen aufklären.

Die Geschichte wird in erster Linie aus der Sicht von Luka Kroczek erzählt, der sich nicht nur mit der Aufklärung des Mordes beschäftigen muss, sondern auch erst vor wenigen Tagen nach Rügen gezogen ist – nicht ganz freiwillig. Somit nimmt auch das Privatleben von Luka, sein Eingewöhnen auf der Insel, seinen Teil der Geschichte ein. Dieser spielt jedoch nur eine kleine Nebenrolle, der Schwerpunkt liegt auf dem Mordfall. Einige Kapitel des Buches werden aus der Sicht von Lukas Kollegin Conny oder des kleinen Jungen Maik geschildert, was etwas Abwechslung reinbringt.

Der Schreibstil der Autorin Klara Holm liest sich im Grunde angenehm flüssig, die Geschichte selbst schreitet aber etwas zäh voran, mit vielen Ausschweifungen, die mit der Haupthandlung kaum etwas zu tun haben. Auch die Charaktere bleiben eher blass, ebenso wie die Insel Rügen, auf der die Geschichte spielt. Der Protagonist Luka war mir sympathisch, jedoch als einziger der Figuren, zu denen ich mir eine Meinung bilden konnte. Die anderen Ermittler gingen mir ziemlich gegen den Strich, wenn sich dies teilweise bis zum Ende des Buches etwas gebessert hat. Auch die Auflösung des Falles hat mich nicht begeistert. Ich konnte sie zwar schlussendlich nachvollziehen, aber weder der Täter noch das Motiv haben mich überzeugt. In meinen Augen versuchte die Autorin hier, zu viele Themen in ein Buch zu quetschen.

Fazit

Wie meiner Rezension anzumerken ist, konnte mich „Möwenfraß“ nicht überzeugen. Meine Meinung ist aber natürlich absolut subjektiv und dieser Krimi hat auch viele positive Rezensionen erhalten. Interessierte Krimi-Leser sollten sich daher am besten mittels einer Leseprobe selbst überzeugen, ob sie das Buch anspricht. 


Dienstag, 18. November 2014

Das Buch der Namen


Bildquelle


von Jill Gregori und Karen Tintori
  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 01.01.2007
  • Aktuelle Ausgabe : 01.01.2007
  • Verlag : Rowohlt
  • ISBN: B003CPDGVK
  • Flexibler Einband: 400 Seiten

Dieses Buch ist vergriffen und nur noch gebraucht erhältlich


Inhalt


 Die sechsunddreißig Gerechten dieser Welt. Wie lange werden sie noch leben? Das weiß nur Gott – und diejenigen, die sie töten. Ein uralter Papyrus mit einer Namensliste. Nach jahrelanger Suche im ägyptischen Wüstensand hält Sir Rodney ihn endlich in den Händen. Wenige Minuten später ist der Archäologe tot. Damit nimmt eine rätselhafte Mordserie ihren Lauf. Auf der ganzen Welt werden Menschen getötet, die bestimmte Namen tragen. Und nur David Shepherd kann das Morden stoppen. Denn er ist der Einzige, der die Namen kennt …
(Quelle: Amazon)


Mein Fazit

Der College-Dozent David Shepherd hört schon seit seiner Kindheit Stimmen, die ihm Namen zurufen. Nach einer Hypnosesitzung und einem Besuch bei einem Rabbi erfährt er, was hinter diesen Namen steckt, und befindet sich Hals über Kopf auf der Flucht.

„Das Buch der Namen“ versucht offensichtlich, auf der Dan-Brown-Erfolgswelle mitzureiten, und um ehrlich zu sein habe ich es mir auch aus diesem Grund gekauft: ich liebe Dan Browns Robert Langdon Reihe! 

Im Grunde machen die beiden Autorinnen dabei alles richtig: ein alleinstehender amerikanischer College-Dozent, eine Story mit religiösem Hintergrund, die in der „alten Welt“ spielt, eine nicht amerikanische weibliche Begleitung, eine ominöse Geheimgruppierung, die die Weltherrschaft an sich reissen will. Mit all diesen Eckpunkten sollte man eigentlich meinen, dass sich „Das Buch der Namen“ perfekt bei den Dan Brown Thrillern einfügt. Aber irgendwie ist bei mir der Funke nicht so richtig übergesprungen. Ich kann nicht mal wirklich erklären weshalb, aber David Shepherd ist mir deutlich weniger ans Herz gewachsen als Robert Langdon, was dazu führte, dass mir sein Schicksal während des Lesens zwar nicht komplett egal war, aber auch nicht wirklich packte. Die Autorinnen lassen ihn zwar immer wieder in gefährliche Situationen tappen und in Lebensgefahr schweben, aber ich hatte nie wirklich das Gefühl, Angst um ihn haben zu müssen. Natürlich weiss ich als geübte Thriller-Leserin, dass der Protagonist in 99% aller Fälle die Geschichte ohne grössere Schäden überleben wird, aber ein guter Thriller lässt mich dieses Wissen vergessen, sodass ich auf jeder Seite mitfiebere. Das war hier leider nicht der Fall. Gelangweilt habe ich mich während des Lesens auf keinen Fall, jedoch hat mir das „ich kann das Buch nicht weglegen, ich muss unbedingt wissen, wie es weitergeht“-Gefühl gefehlt.

Wer Religions-Thriller im Stil von Dan Brown mag und wirklich dringend Lesenachschub braucht, kann sich dieses Buch ruhig mal näher anschauen. Ein Muss ist es aber auch für Thriller-Fans nicht.





Mittwoch, 3. September 2014

Die Chemie des Todes



Bildquelle

von Simon Beckett
  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 17.02.2006
  • Aktuelle Ausgabe : 23.08.2011
  • Verlag : Rowohlt Taschenbuch
  • ISBN: 9783499256462
  • Flexibler Einband: 430 Seiten
  • Sprache: Deutsch

Inhalt


STERBEN KANN EWIG DAUERN ... ... aber der menschliche Körper beginnt kaum fünf Minuten nach dem Tod zu verwesen – und wird dann zu einem gigantischen Festschmaus für andere Organismen. Zuerst für Bakterien, dann für Insekten. Fliegen. Die Larven verlassen die Leiche in Reih und Glied, in einer Schlangenlinie, die sich immer nach Süden bewegt. Ein Anblick, der jeden dazu veranlassen würde, das Phänomen zu seinem Ursprungzurückzuverfolgen. Und so entdecken die Yates-Brüder, was von Sally Palmer übrig geblieben war ... Die Tote war Schriftstellerin, eine Außenseiterin in Devonshire. Verdächtiger Nummer eins ist der schweigsame Fremde im Dorf, ein Dr. David Hunter. Doch es stellt sich heraus, dass er früher Englands berühmtester Rechtsmediziner war, und die Polizei bittet ihn um Unterstützung. Gerade als seine Analysen zeigen, dass die Ermordete vor ihrem Tod tagelang gefoltert wurde, verschwindet eine weitere junge Frau. Eine fieberhafte Suche beginnt. Gleichzeitig bricht im Dorf eine Hexenjagd los. Der Pfarrer, ein knöcherner Fanatiker, hetzt die Leute auf, und David ist Zielscheibe seiner Hasspredigten ...
(Quelle: Amazon)



Mein Fazit

Der ehemalige forensische Anthropologe David Hunter arbeitet als Landarzt im kleinen englischen Dorf Manham. Als dort eine Leiche gefunden wird, ist es mit der Landruhe vorbei, David Hunter wird von der Polizei gebeten, bei der Aufklärung des Verbrechens mitzuhelfen. Bald stellt sich heraus, dass dem Täter ein Opfer nicht genügt, und im Dorf wird bald klar, dass ein Zugezogener der Täter sein muss. Einheimische können doch nicht so grausam sein, oder?

Gleich zum Einstieg lässt der Autor Simon Beckett seinen Protagonisten David Hunter einen kleinen Vortrag zu den Vorgängen im menschlichen Körper gleich nach dem Tod halten. Solche Einschübe kommen im Buch mehrmals vor, ich habe sie jeweils überblättert. Als begeistere CSI-Konsumentin, die alle Kathy Reichs Thriller gelesen hat, weiss ich bereits genügend über dieses Thema, sodass mich die erneute Repetition lediglich gelangweilt hätte. Für andere mögen diese Erklärungen jedoch durchaus interessant und lehrreich sein.

Die Erzählperspektive wechselt ab zwischen David Hunters Ich-Perspektive und der Beobachterperspektive bei Gegebenheiten, die Hunter nicht selbst miterlebt. Dies führt dazu, dass der Leser nur dann Einblick in die Gefühlswelt der anderen Charaktere erhält, wenn sie David Hunter davon erzählen, oder dieser gerade nicht dabei ist.

Der Autor führt in einer eher gemächlichen ersten Hälfte den Protagonisten und die Bewohner des Dorfes Manham ein, wobei die Charaktere differenziert beschrieben werden und sich gut voneinander unterscheiden. Die aufzuklärenden Verbrechen bilden eher eine Nebenhandlung, Schwerpunkt der Erzählung ist das Leben im Dorf und die Reaktion der Bewohner auf die Taten. Tempo nimmt der Thriller erst im Laufe der zweiten Hälfte auf, dann aber gewaltig. Gegen Schluss geht es Schlag auf Schlag, bis zum obligaten Showdown, der mit einem kleiner Cliffhanger endet. Dieser wird dann aber im Epilog aufgelöst, sodass „Die Chemie des Todes“ eine komplett abgeschlossene Geschichte darstellt, die gut auch für sich alleine gelesen werden kann.

Die (zweigeteilte) Auflösung wirkt zwar etwas konstruiert, ist aber in sich logisch und schlussendlich überzeugend. Die eine Hälfte der Auflösung ist zwar recht vorhersehbar, ich hatte schon ab Buchmitte meine Vermutung, die sich später als richtig herausstellte. Die zweite Hälfte der Auflösung war für mich hingegen komplett überraschend, hier hatten mir die Hinweise gefehlt, die ein Miträtseln möglich gemacht hätten.
Mit „Die Chemie des Todes“ beginnt die Thriller-Reihe um David Hunter, von der bis heute vier Bände erschienen sind. In mehreren Rezensionen wurde dieser Band als der schlechteste der Reihe bezeichnet. Falls dies tatsächlich der Fall sein sollte, freue ich mich umso mehr, die Nachfolgebände zu lesen, denn mich hat schon der Einstiegsband begeistert. Falls es noch Thriller-Fans geben sollte, die diese Reihe nicht kennen, gebe ich hier eine uneingeschränkte Empfehlung ab.







Donnerstag, 10. Juli 2014

Schwesterlein, komm stirb mit mir





Bildquelle



Karen Sander
  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 01.08.2013
  • Aktuelle Ausgabe : 01.08.2013
  • Verlag : Rowohlt Taschenbuch
  • ISBN: 9783499242175
  • Flexibler Einband: 352 Seiten
  • Sprache: Deutsch


Inhalt


Eine Frau wird in ihrer Wohnung umgebracht. Regelrecht abgeschlachtet. Hauptkommissar Georg Stadler fühlt sich an einen früheren Fall erinnert. Ein Serienmörder? Keiner der Kollegen glaubt daran: Denn für die erste Tat sitzt bereits ein Mann in Haft.
Stadler bittet eine Psychologin um Hilfe. Liz Montario hat im Vorjahr spektakulär eine Mordserie aufgeklärt. Sie sagt zu, obwohl sie selbst bedroht wird. Denn jemand schreibt ihr anonyme Briefe. Jemand, der sehr viel über sie weiß.
Es kommt zu weiteren Morden. Und Liz beginnt sich zu fragen: Ist hier wirklich ein Serienmörder am Werk? Oder ein Mörder, der einen Serienmörder spielt?
(Quelle: Rowohlt)



Mein Fazit


Ein Serienmörder macht Düsseldorf unsicher. Hauptkommissar Stadler und sein Team versuchen mit Hilfe der Psychologin Liz Montario den Täter zu fassen, bevor noch mehr Personen sterben müssen.

Die Autorin schafft es auf überzeugende Weise, die Geschichte spannend zu halten, obschon dem mitdenkenden Leser schon lange vor dem "finalen Showdown" klar wird, wer der Täter sein muss. Leider beantwortet Karen Sander die Frage nach den Motiven des Täters nicht, auf Nachfrage lässt sie ihn lediglich antworten "Was soll dieses Psychogequatsche? Glaubst du, ich breite jetzt mein Innenleben vor dir aus?". Da ich in Thrillern die Beweggründe des Täters gerne nachzuvollziehen versuche, hat mich das offensichtiche Fehlen von Motiven etwas gestört.

Obschon die Mordserie sehr brutal ist, ist der Roman auch für zartere Gemüter zumutbar, gruselig oder unheimlich wird die Geschichte nicht wirklich; die Thriller-typische Schlusssequenz, in der sich die Hauptpersonen selber in Gefahr befinden, dauert nur kurz.

Die Hauptfiguren, Liz Montario und Georg Stadler waren mir beide sehr sympathisch und ich habe erfreut festgestellt, das im Herbst ein zweiter Band mit diesem Ermittlerduo erscheinen wird. Ich werde mir den Nachfolger sicher zulegen und empfehle bis dann allen Thrillerfans diesen Band weiter.



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