Donnerstag, 9. November 2017

Ashes - Brennendes Herz


Bildquelle

von Ilsa J. Bick
übersetzt durch Robert A. Weiß, Gerlinde Schermer-Rauwolf, Sonja Schuhmacher

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 04.08.2011
  • Aktuelle Ausgabe : 13.06.2017
  • Verlag : beBEYOND by Bastei Entertainment
  • ISBN: 9783732547777
  • eBook: 512 Seiten
  • Sprache: Deutsch 


Leseprobe
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Bücher der Reihe:
Brennendes Herz
Tödliche Schatten
Ruhelose Seelen
Pechschwarzer Mond



Inhalt


Wenn deine Welt sich auflöst – worauf kannst du dich dann noch verlassen?
Die siebzehnjährige Alex befindet sich auf einer Wanderung in den Bergen, als plötzlich die Natur um sie herum verrücktspielt und eine Druckwelle sie zu Boden wirft. Was war das? Alex hat keine Ahnung, aber sehr schnell wird klar, dass die Welt, die sie kannte, nicht mehr existiert. Die meisten Städte sind zerstört und die Überlebenden werden zur lauernden Gefahr.
Das Einzige, worauf Alex noch zählen kann, ist ihre Liebe zu Tom. Gemeinsam versuchen die beiden, sich durchzuschlagen. Doch das wird nicht einfach ...
(Quelle: beBEYOND)


Meine Meinung


Alex leidet an einem Hirntumor, der sie bald töten wird. Ein letztes Mal will sie noch in den Bergen wandern und zelten gehen, als ein seltsamer Blitz ihr Leben verändert…

Die Geschichte wird in der 3. Person aus der Sicht von Alex erzählt. Über die anderen Figuren erfährt der Leser nur, was Alex von ihnen wahrnimmt und über sie denkt. Aber auch Alex blieb für mich schwer zu fassen und eher blass. Die im Klappentext erwähnte Liebe zu Tom, den sie nach dem Blitz kennenlernt und der ihr das Leben rettet, konnte ich beispielsweise nicht wirklich erkennen. Auch ihre Sorge um Ellie, ein kleines Mädchen, dass sich Alex anschliesst, im Verlauf des Buches dann aber vor ihr getrennt wird, konnte ich nicht genau einschätzen. Mag Alex Ellie wirklich (was ich schwer nachvollziehbar fände, mir erschien sie ziemlich unausstehlich), oder fühlt sie sich einfach nur für das Mädchen verantwortlich?

Die Autorin Ilsa J. Bick schildert das Überleben nach dem Blitz, der Kampf um die Ressourcen und gegen die "Veränderten" sehr realistisch. Die Handlung enthält viele Wendungen, die ich als auf und ab mit sehr deutlichem Trend gegen unten empfand. Jedes Mal wenn ich dachte, nun erscheine endlich wieder etwas Licht am Horizont, nun habe sich die Lage stabilisiert, fällt Alex in eine noch tiefere Grube. Egal wie schlimm es wird, es kann immer noch böser werden. So hat mich das Buch zwar unterhalten, aber gleichzeitig auch sehr frustriert. Vielleicht bin ich da zu "rosa", aber ich brauche auch in Dystopien etwas Optimismus, um mich wohl zu fühlen. Das Buch selbst endet übrigens in einem fiesen Cliffhanger, zudem bleiben viele Fragen absolut unbeantwortet, wie zum Beispiel, was genau hinter diesem ominösen Blitz steckt und was mit der Menschheit passiert ist.

Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich die Reihe weiterverfolgen werde. Einerseits möchte ich zwar wissen, wie es mit Alex weitergeht (da sie die Protagonistin der Reihe ist, ist ja im Grunde klar, dass sie den Cliffhanger überleben wird), andererseits hat mich die Lektüre dieses ersten Bandes so deprimiert, dass ich keine grosse Lust auf mehr verspüre. Ich werde wohl einige Monate abwarten und später entscheiden, ob ich weiterlesen werde. Sensiblen Lesern möchte ich übrigens von der Lektüre abraten, da "Ashes – Brennendes Herz" nicht nur sehr deprimierend ist, sondern auch einige ziemlich eklige und brutale Szenen enthält (Kannibalismus, Töten von Tieren, "Zombies"). Für die vom Verlag angepeilten Leser ab 14 Jahren halte ich das Buch daher nicht geeignet.

Mein Fazit

Sehr deprimierend






ABC-Challenge der Protagonisten

Alex = X weiblich

Dienstag, 7. November 2017

Sharj und das Salz des Lebens


Bildquelle

von Audrey Harings

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 01.08.2017
  • Aktuelle Ausgabe : 01.08.2017
  • Verlag : AH Tales and Stories S.L.
  • ISBN: 9788494667336
  • Flexibler Einband 324 Seiten
  • Sprache: Deutsch


Die Autorin Audrey Harings und der AH Tales and Stories Verlag haben mir das Taschenbuch kostenlos zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür!


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Bücher der Reihe:
Sharj und das Wasser des Lebens
Sharj und der Feuerkristall
Sharj und das Salz der Erde



Inhalt


Sharj und José sind gerade mit dem Rad unterwegs, als der Kompass die beiden wieder in eine andere Welt transportiert: nach Terra Salinas. In dieser Welt lebt der böse Herrscher Mula, der den Kindern alles Spielzeug weggenommen hat. Die Eltern verkauft er als Sklaven an eine andere Provinz, die Kinder sind ihm vollkommen ausgeliefert. Mula verwandelt sie in Maschinen mit dem Ziel, eine Armee aufzustellen.
Diesmal kommen Sharj und José an unterschiedlichen Orten an und müssen lange ohne die Hilfe des anderen zurechtkommen.
Schaffen sie es, die Kinder zurückzuverwandeln und wieder mit ihren Eltern zu vereinen? Können sie die Bösen besiegen? Sharj und José erleben wieder ein spannendes und gefährliches Abenteuer.
Und auch Zuhause ist einiges los: José wird einen kleinen Hund bekommen! Dieser Welpe ist etwas ganz Besonderes. – Der immerwährend böse Otto hat mit Widrigkeiten zu kämpfen, und Dr. Krüger macht eine unglaubliche Entdeckung.
(Quelle: Audrey Harings)


Meine Meinung


Zum dritten Mal werden Sharj und ihr Freund José in eine fremde Welt gerufen, um den dortigen Bewohnern zu helfen. Dieses Mal landen sie auf einen Planeten, auf dem sich alle Kinder langsam im Maschinen verwandeln.

Sharj und das Salz der Erde ist der dritte Band um die 15-jährige Sharj und ihren Freund José. Die Bände bauen locker aufeinander auf, können aber auch ohne Vorkenntnisse verstanden werden. Zu Beginn erklärt eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Geschehnisse alles, was man zum Verständnis wissen muss.

Die Geschichte wird in der dritten Person aus der Sicht eines allwissenden Beobachters erzählt. Durch die gewählte Perspektive erhält der Leser Einsicht in die Gedankengänge (beinahe) aller beteiligten Figuren, allerdings können so die einzelnen Charaktere nicht besonders vertieft dargestellt werden. Wie auch bei den Vorgängern ist mir hier aufgefallen, wie viel jünger die beiden Protagonisten wirken, als sie es tatsächlich sein sollten. So wünscht sich der 15-jährige José einen Hund, bei den Nachbarn wurde vor wenigen Tagen ein Wurf geboren, und José kann nicht wirklich nachvollziehen, weshalb er noch keinen der blinden und tauben, vollständig auf Muttermilch angewiesenen Welpen nach Hause nehmen darf…

Wie von den Vorgängern gewohnt ist auch in diesem Band die Handlung aus zwei Strängen zusammengesetzt, von denen einer hier bei uns und ein anderer in einer fremden Welt spielt, die später von Sharj und José besucht wird. Während ich die Figuren in unserer Welt alle bereits von den Vorgängern her kannte, werden im zweiten Handlungsstrang sehr viele neue Charaktere eingeführt, sodass ich zu Beginn Schwierigkeiten hatte, sie alle zu unterscheiden. Das gab sich aber im Laufe der Lektüre, sodass ich mich gut zurecht fand. Die geradelinige Handlung ist klar auf Kinder ausgerichtet, für Erwachsene ist sie etwas zu vorhersehbar.

Der Schreibstil der Autorin Audrey Harings ist auch im dritten Band der Reihe eher einfach gehalten und merklich auf Kinder ausgerichtet. Auch hier sind wieder das grosse Schriftbild sowie die ganzseitigen farbigen Illustrationen zu finden. Allzu jung oder ängstlich sollten die Leser allerdings nicht sein, da die Geschichte doch einige etwas gruselige Stellen enthält. Ich würde das Buch für Leser von 8-12 Jahren empfehlen.

Mein Fazit

Gelungene Fortsetzung





Rezensionsexemplar


 

Montag, 6. November 2017

[Hörbuch] The Circle


Bildquelle

von Dave Eggers
gelesen von Dion Graham

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 01.03.2014
  • Aktuelle Ausgabe : 01.03.2014
  • Verlag : Whole Story Audio Books
  • ISBN: 9781471258732
  • Audio CD: 13h 45
  • Sprache: Englisch

Auch über Audible erhältlich


Hörprobe
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Inhalt


Die 24-jährige Mae Holland ist überglücklich. Sie hat einen Job ergattert in der hippsten Firma der Welt, beim »Circle«, einem freundlichen Internetkonzern mit Sitz in Kalifornien, der die Geschäftsfelder von Google, Apple, Facebook und Twitter geschluckt hat, indem er alle Kunden mit einer einzigen Internetidentität ausstattet, über die einfach alles abgewickelt werden kann. Mit dem Wegfall der Anonymität im Netz – so ein Ziel der »drei Weisen«, die den Konzern leiten – wird es keinen Schmutz mehr geben im Internet und auch keine Kriminalität. Mae stürzt sich voller Begeisterung in diese schöne neue Welt mit ihren lichtdurchfluteten Büros und High-Class-Restaurants, wo Sterneköche kostenlose Mahlzeiten für die Mitarbeiter kreieren, wo internationale Popstars Gratis-Konzerte geben und fast jeden Abend coole Partys gefeiert werden. Sie wird zur Vorzeigemitarbeiterin und treibt den Wahn, alles müsse transparent sein, auf die Spitze. Doch eine Begegnung mit einem mysteriösen Kollegen ändert alles …


Meine Meinung


Mae Holland hat genau den Job ergattert, den sie sich schon lange gewünscht hat: sie darf für die Online-Community "Circle", die Merkmale von Google, Facebook, Amazon und weiteren vereint, arbeiten. Immer mehr wird es zu ihrem Alltag, ständig online zu sein und ihr Leben mit dem Rest der Welt zu teilen…

Die Geschichte wird in der dritten Person aus der Perspektive der Protagonistin Mae erzählt. Über die anderen Figuren erfährt der Leser nur, was Mae direkt wahrnimmt oder über sie denkt. Aber auch Mae bleibt eher blass. Was sie genau antreibt bleibt über grosse Strecken hinweg unklar. Während mir die Protagonistin zu Beginn noch recht sympathisch war, hat sich dieser Eindruck, je länger die Geschichte fortschritt, geändert. Mae wird schon bald sehr selbstzentriert, denkt nur noch an sich und geht davon aus, dass sich die ganze Welt nur um sie dreht und jeder, der ihr begegnet, sich nur ihretwillen so verhält, wie er es tut. Jede Ausweitung des "Circle" bejubelt sie frenetisch, ohne auch nur einen Gedanken an mögliche Konsequenzen zu verschwenden.

Die Handlung ist im Grunde ziemlich mager, viel passiert nicht. Das Buch baut hauptsächlich auf Dialogen auf. Der Leser verfolgt, wie Mae sich in ihren Job gewöhnt, immer mehr Zeit investiert, immer mehr Privatsphäre aufgibt und das auch noch toll findet. Der "Circle", der zu Beginn fast zu schön klingt, um wahr zu sein, wird immer mehr zum totalen Überwacher und wird dafür noch bejubelt. Wer der kompletten Transparenz nicht zustimmt, verliert bald seinen Job, sein Ansehen und vielleicht sogar sein Leben. Wer nicht seine komplette Freizeit mit vom "Circle" organisierten "freiwilligen" Treffen und Betätigungen verbringt, wird bestraft. Leider konzentriert sich der Autor Dave Eggers viel zu sehr auf Details als auf das grosse Ganze. Wen interessierts, wie viele Likes Mae am Tag verteilt, wie viele Beiträge anderer sie kommentiert und auf welchem Rang der "Circle"-Internen Social Media Beteiligungsrangliste sie steht? Mich jedenfalls nicht, oder zumindest nicht für jeden einzelnen Tag, den das Buch beschreibt…

Das Szenario der freiwilligen Totalüberwachung ist realistisch betrachtet nicht mehr wirklich fern. Erst vor kurzem wurde bei uns in der Schweiz ein Gesetz angenommen, dass die komplette staatliche Überwachung des Internetverkehrs auch ohne konkreten Verdacht auf eine Straftat erlaubt. Gleichzeitig breiten immer mehr Leute ihr Leben auf den Social Media aus (ich bin da natürlich keine Ausnahme) Und wie die Protagonistin Mae glauben auch hier wohl viele, dass es ja nur zum Wohle aller ist, wenn jeder jederzeit beobachten kann, was jeder andere gerade tut, und dass sie ja nichts zu verstecken haben…

Der Autor Dave Eggers verwendet viele "Circle"-interne Fachbegriffe wie z.B. Zing (was wohl eine Art Tweet sein soll), die man erst mal kennenlernen muss, um sie zu verstehen. Ansonsten ist der Schreibstil wenig abwechslungsreich gehalten, Dialoge laufen meistens nach dem "he said, she said"-Schema ab. Das Hörbuch wird von Dion Graham gelesen, der mich vollends überzeugt hat. Er bringt genau die richtigen Emotionen ins Spiel und klingt in stressigen Szenen eine schöne Gehetztheit an.

Mein Fazit

Wenig Handlung und nicht wirklich überzeugende Protagonistin (aber erschreckend realistisches Szenario).







Samstag, 4. November 2017

Dream On


Bildquelle

von Nikolas Stoltz

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 31.10.2017
  • Aktuelle Ausgabe : 31.10.2017
  • Verlag : FeuerWerke Verlag
  • ISBN: 9783945362303
  • E-Buch Text 419 Seiten
  • Sprache: Deutsch 

 Der FeuerWerke Verlag und Vorablesen haben mir das eBook kostenlos zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür!


Leseprobe
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Inhalt


Träumen per Knopfdruck! Die US-Firma DREAM ON hat eine vernetzte, virtuelle Traumwelt entwickelt, die sich absolut lebensecht anfühlt. Doch über das Unternehmen legt sich ein dunkler Schatten. Die Träumenden werden von ihren schlimmsten Ängsten heimgesucht und grausam gefoltert.
Der Traumdesigner Nick Quentin vermutet ein Virus im System und folgt der Spur durch die künstliche Welt. Doch damit gerät er selbst ins Visier eines skrupellosen Gegners, der ihm immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Eine gnadenlose Treibjagd zwischen Traum und Realität beginnt…
(Quelle: FeuerWerke)


Meine Meinung


Nach langer Zeit findet Nick Quentin endlich wieder einen Job: er soll als Traumdesigner bei Dream On arbeiten, einem Unternehmen, dass seine Kunden aktiv an ihren Träumen teilhaben lässt. Doch schon bald merkt Nick, dass Träume nicht immer ganz harmlos sind…

Die Geschichte wird in der dritten Person zunächst ausschliesslich aus Nicks Perspektive erzählt. Später kommt dann auch noch die Sicht der FBI-Agentin Lena Delago dazu. Beide Figuren erschienen mir recht ähnlich: grundsätzlich sympathisch, doch beide sind für meinen Geschmack zu passiv und lassen sich zu viel gefallen, anstatt die Dinge mal selbst in die Hand zu nehmen. Nick war mir zudem oft zu naiv und vertrauensselig, wenn er jedem einfach mal glaubt, der ihm etwas erzählt... Viele der Nebenfiguren erschienen mir ziemlich eindimensional, während andere erstaunlich vielschichtig gestalten waren und den Protagonisten beinahe die Show stahlen.

Während sich die Handlung zunächst mit den künstlich erschaffenen Träumen, die man selber steuern kann, in Richtung SciFi bewegt, tauchen schon bald Thrillerelemente auf, die bis zum Ende des Buchs eindeutig die Hauptrolle einnehmen. Während die Traum-Technik bis zum Schluss eine grosse Rolle spielt, entwickelt sich langsam ein Katz-und-Maus-Spiel, bei dem weder der Leser noch der Protagonist Nick mit Sicherheit wissen, wer nun wen jagt und wer auf wessen Seite steht. Dabei ging mir die Handlung stellenweise fast zu temporeich vor sich, einige ruhige Szenen zum Durchatmen hätten nicht geschadet. Das Ende ist einigermassen offen gestaltet, ein zweiter Band wird auf der letzten Seite bereits angekündigt, den ich sicher auch lesen werde.

Der Schreibstil des Autors Nikolas Stoltz lässt sich flüssig lesen, allerdings enthält das Buch noch vereinzelte Tippfehler und vergessene Worte, die den Lesefluss etwas stören. Ich empfehle "Dream On" gerne an Fans von actionreichen SciFi-Geschichten weiter.

Mein Fazit

Spannender SciFi-Thriller, der zum Denken anregt





Rezensionsexemplar


 

Donnerstag, 2. November 2017

Monats-Rückblick Oktober







Bücher gelesen:            14 (davon 8 eBooks)
Hörbücher gehört:        3
Seiten gelesen: ca.    4300
Seiten pro Tag: ca.     135



Im Oktober habe ich folgende Bücher gelesen:

"The chosen One" von Isabell May
"Hohle Gasse" von Peter Beutler
"Sie zu strafen und zu richten" von Luke Delaney
"Karwoche" von Andreas Föhr
"Whisper - Königin der Diebe" von Brigitte Melzer
"Die Wolke" von Gudrun Pausewang
"Mordmäuschenstill" von Natalie Tielcke
"Blutorangen Liebesduett" von Frieda Lamberti
"Ein MORDs-Team 18: Die Maske fällt" von Andreas Suchanek
"Wassermanns Zorn" von Andreas Winkelmann
"Verflixt und unsichtbar 3: Mission Schlupfloch" von Jana Himmel
"Sharj und der Feuerkristall" von Audrey Harings
"Dream On" von Nikolas Stoltz (Rezi folgt)
"Sharj und das Salz der Erde" von Audrey Harings (Rezi folgt)



Dazu habe ich folgende Hörbücher/Hörspiele gehört:

"Dune 1: Der Wüstenplanet" von Frank Herbert
"Verfolgung" von David Lagercrantz
"The Circle" von Dave Eggers (Rezi folgt)



Top des Monats

Mit Band 18 der "Ein MORDs-Team"-Reihe, "Die Maske fällt" hat mich Andreas Suchanek wieder einmal vollends überzeugt.




Sehr gefreut habe ich mich auch über das tolle Rezi-Paket von Audrey Harings, ich habe sogar ein T-Shirt bekommen!






Flop des Monats

Die grosse Enttäuschung im Oktober war für mich wohl "Dune 1: Der Wüstenplanet" von Frank Herbert. Ich habe mir als SciFi Fan von diesem Klassiker viel erhofft, war aber nur gelangweilt.


Neuzugänge

Wie immer, zu viel gekauft... Da ich im Oktober aber doch einiges gelesen habe, ist der SuB trotzdem wieder leicht geschrupft.






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