Freitag, 1. August 2014

Sommerberg



Bildquelle

von Franjo Franjkovic
  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 28.06.2014
  • Aktuelle Ausgabe : 28.06.2014
  • Verlag : Push my belly
  • ISBN: B00LDSURVU
  • E-Buch Text: 89 Seiten

Der Verlag Push My Belly und der Autor Franjo Franjkovic haben mir das eBook im Rahmen einer Lovelybooks-Leserunde kostenlos zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür!



Inhalt

Eine junge Berliner Künstlerin erhält eine Reihe geheimnisvoller Nachrichten aus dem Schwarzwald. Postkarten, die das Motiv ihres letzten Werkes zeigen. Briefe, die an sie adressiert sind. Aber diese Nachrichten sind alle mehr als 60 Jahre alt, von einem Ort, an dem sie noch nie war. Aus einer Zeit, in der sie noch nicht einmal geboren war. Sie reist nach Wildbad, um den Urheber dieser Nachrichten ausfindig zu machen.
(Quelle: Amazon



Mein Fazit

Die junge Künstlerin Sarah erhält geheimnisvolle Postkarten und stolpert über ein Buch, das sie stark an das Bild erinnert, das sie gerade malt. Sie besucht den Ort, von dem die Postkarten und das Buch stammen, um herauszufinden, wer ihr damit etwas mitteilen will.

Ich habe die 89 Seiten dieser Novelle in einem Rutsch durchgelesen, da mich die Erzählung sehr gefesselt hat. In jedem Kapitel werden Hinweise gestreut und neue Fragen gestellt, sodass dem Leser nie wirklich klar ist, woran er gerade ist. Leider trifft dies auch auf den Schluss der Geschichte zu. In meinen Augen bleiben hier zu viele Fragen ungeklärt, insbesondere, was nun tatsächliche Ereignisse und was nur Traum war. So kann mich diese durchaus spannende und unheimliche Novelle leider nicht komplett überzeugen. Da die Geschichte aufgrund ihrer Kürze schnell durchgelesen ist, kann ich sie dennoch Mystery- und Gruselfans empfehlen, mit der Anmerkung, dass der Schluss etwas unbefriedigend wirken kann.




Rezensionsexemplar

Kommentare:

  1. 89 Seiten ist wirklich ein "Geschichtlein" - vielleicht hätten hier 20 Seiten mehr durchaus nicht geschadet? ;-) Die Geschichte klingt "amächelig" gruselig - ich mag solche Misterien auch sofern sie nicht zu sehr ins esoterische abdriften!

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    1. Der Autor hat sich in der Leserunde dazu geäüssert und gemeint, er habe das Ende absichtlich so offen gelassen, damit sich jeder seine eigene Gedanken dazu machen könne. Ich mag es zwar, wenn mir der Autor nicht "vorschreibt", wie ich eine Geschichte zu verstehen habe, einige Anhaltspunkte wären aber trotzdem schön...

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