Samstag, 18. Juli 2015

Der silberne Sessel / The silver chair



Bildquelle


von C.S. Lewis
übersetzt durch Wolfgang Hohlbein und Christian Rendel

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 01.01.1999
  • Aktuelle Ausgabe : 01.03.2008
  • Verlag : Ueberreuter
  • ISBN: 9783800053810
  • Fester Einband 213 Seiten
  • Sprache: Deutsch
Leseprobe
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Ich besitze nicht die hier gezeigte Ausgabe, sondern eine englische Komplettausgabe im Taschenbuchformat.


Bücher der Reihe
Das Wunder von Narnia
Der König von Narnia
Der Ritt nach Narnia
Prinz Kaspian von Narnia
Die Reise auf der Morgenröte
Der silberne Sessel
Der letzte Kampf

 

 Inhalt


Verfolgt von einer Meute gemeiner Mitschüler fliehen Eustace und Jill durch eine geheimnisvolle Tür in einer Steinmauer – und befinden sich plötzlich in Narnia. Der weise und mächtige Löwe Aslan hat einen besonderen Auftrag für sie: Sie sollen den verschollenen Prinzen und Thronfolger Rilian finden. Ihr Auftrag führt sie bis in das finstere Unterland, wo die gefährliche grüne Hexe sie schon erwartet.
(Quelle: Ueberreuter)


Meine Meinung


Eustace Scrubbs und seine Schulkameradin Jill Pole sollen in Narnia nach dem Sohn des Königs suchen.

Die Pevensie-Kinder sind nun alle zu alt, um nach Narnia reisen zu können, und wurden von ihren Nachfolgern abgelöst. Nachdem einer der beiden Protagonisten, Scrubb, schon im vorhergehenden Band eingeführt wurde, kommt nun auch noch eine neue, Jill dazu. Leider konnte ich hier mit keinem der beiden etwas anfangen. Scrubb war mir schon im Vorgänger unsympathisch (wenn er auch im Laufe der Geschichte etwas netter wurde), und Jill macht zunächst mal alles falsch, was sie falsch machen kann und jammert dann auch noch dazu.

Wie auch in den Vorgängern ist die Sprache relativ einfach und kindgerecht gehalten. Den Platz im Buch hat der Autor etwas ungünstig ausgenutzt, die eher langweiligeren Bereiche der Reise werden lang und breit ausgeführt, und sobald es dann spannend wird, ist die Szene nach wenigen Sätzen vorbei. Hier hätte ich mir eine etwas ausgewogenere Verteilung gewünscht.

Mein Fazit

Die durchaus spannende Handlung verliert leider viel durch die unpassende Setzung von Schwerpunkten (ausführliche Beschreiben und eher langweiligen Szenen, nur kurzer Erwähnen der eigentlich spannenden Bereichen). Als Teil der Narnia-Reihe als Ganzes natürlich dennoch lesenswert.




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